• Opernkritik/Konzertkritik
    • Bayreuther Festspiele News & aktuell
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2016
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2017
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2018
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2019
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2020
  • Die besten Orchester der Welt – oder doch nicht?
  • Anton Schlatz
  • Impressum
  • Christian Thielemann
  • Richard Strauss
  • Kirill Petrenko

Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Archiv des Autors: Schlatz

Deutsche Oper Parsifal: Klaus Florian Vogt, Evelyn Herlitzius

25 Donnerstag Okt 2012

Posted by Schlatz in Albert Pesendorfer, Alejandro Marco-Buhrmester, Donald Runnicles, Evelyn Herlitzius, Klaus-Florian Vogt, Matti Salminen

≈ 10 Kommentare

Schlagwörter

Deutsche Oper Berlin

Hier die Kritik zum DOB-Parsifal 2016.

Die Regie von Philipp Stölzl ist eine sehenswerte Sache. Mit kleinen aufmüpfigen anti-religiösen Spitzen, OK, aber warum nicht? Wagners parfümierter Knappheitsspätstil hält das aus. Wie gesagt, sehenswert – auch, was die darstellenden Sänger angeht, vom großartig soignierten Matti Salminen mit Greisengehstock bis zu den draufgängerischen Damen, die Klaus Florian Vogt im 2. Akt zusetzen. Klaus Florian Vogt sieht im weißen Hemd großartig aus.

Klaus Florian Vogt: Ein Parsifal mit lohengrinesker Silbertrompete im Hals, der die feineren Farben fehlen. Klaus Florian Vogts Tenor mixt jünglingshafte Kraft und Schmalspurtimbre. Im dritten Akt schlussendlich mit lyrisch bestechenden Stellen. Aber ich bekenne, dass mich keine akute Sehnsucht treibt, den Klaus Florian Vogt des 2. Aktes gleich morgen wieder zu hören. Weiterlesen →

Staatsoper Berlin Walküre: Peter Seiffert Siegmund, Mikhail Petrenko Hunding

17 Mittwoch Okt 2012

Posted by Schlatz in Anaïk Morel, Anna Lapkovskaja, Carola Höhn, Danielle Halbwachs, Ekaterina Gubanova, Ivonne Fuchs, Leann Sandel-Pantaleo, Mikhail Petrenko, Peter Seiffert, Simone Schröder, Susan Foster, Waltraud Meier

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Staatskapelle Berlin

War jetzt in der Sonntagsaufführung (14.10.) und muss einige Eindrücke von der 1. Staatsopern-Walküre berichtigen, besonders was Peter Seifferts Siegmund betrifft.

Peter Seiffert: Seiffert sang in der 3. Walküre der Staatsopern-Serie genauer, einfühlsamer, enger Barenboims Tempo und Wagners Text verbunden, sowie mit facettenreicherer Diktion. Das ließ – wenigstens mir – mehr Zeit, um aufs heldentenorale Timbre achtzugeben. „Nächtiges Dunkel“ singt Seiffert ohne künstliche Verdunklung, „Noch einmal, da sie schied“ klingt schön verhangen, „der alten Esche Stamm“ schön phrasiert.

Weiterlesen →

Kritik Staatsoper Berlin Siegfried: Peter Bronder Mime, Lance Ryan Siegfried

07 Sonntag Okt 2012

Posted by Schlatz in Anna Larsson, Johannes Martin Kränzle, Juha Uusitalo, Lance Ryan, Peter Bronder

≈ 8 Kommentare

Juha Uusitalo wandert // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de
Juha Uusitalo wandert durch triste Bühnenlandschaft // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de

Die höllische Länge des Siegfried wurde durch eine exzellente Besetzung weitgehend erträglich gemacht. Allen voran Alberich Johannes Martin Kränzle und Mime Peter Bronder glänzten.

Peter Bronder: Sein Mime lässt nichts zu wünschen übrig. Bronders Tenor hat prägnanten Klang, Kraft, Beweglichkeit, mimetisches Vermögen.

Johannes Martin Kränzle: kantabler, klangvoller und mächtiger als Bronder. Sehr interessant durch sein kleinteiliges Vibrato. Herrlich die großartige Gespanntheit der Wanderer-Szene zu Beginn des 2. Aktes.

Weiterlesen →

Kritik Walküre Staatsoper Berlin: Catherine Foster Brünnhilde, René Pape Wotan

05 Freitag Okt 2012

Posted by Schlatz in Anaïk Morel, Anna Lapkovskaja, Carola Höhn, Catherine Foster, Daniel Barenboim, Ekaterina Gubanova, Ivonne Fuchs, Leann Sandel-Pantaleo, Mikhail Petrenko, Peter Seiffert, René Pape, Simone Schröder, Susan Foster, Waltraud Meier

≈ 10 Kommentare

Schlagwörter

Staatskapelle Berlin

René Pape, umgeben von attraktiven Mädels // Foto: Monika Rittershaus / .staatsoper-berlin.de
René Pape als Wotan, umgeben von einer Menge attraktiver Mädels // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de

Zuerst dachte ich, Barenboim hat Guy Cassiers nach Berlin geschleppt. Inzwischen glaube ich, dass Flimm schuld ist.

Weiterlesen →

Kritik Philharmonie Berlin Jonas Kaufmann: Die schöne Müllerin

30 Sonntag Sept 2012

Posted by Schlatz in Daniel Barenboim, Jonas Kaufmann

≈ 2 Kommentare

Barenboim-Zyklus. Einziger Auftritt Jonas Kaufmanns bei einer „ordentlichen“ Aufführung in Berlin in dieser Saison, soweit ich weiß.

So, Jonas Kaufmann. Schlank und locker und charmant. Geht er eigentlich aufs Oktoberfest? Ein sehr schöne Matinée. Ich höre großartige Momente des Liedgesangs, garniert mit einigen bekannten Kaufmannismen. Die Schöne Müllerin, schon seit Jahrtausenden nicht mehr gehört.

Zu Tenor Jonas Kaufmann. Weiterlesen →

Philharmoniker, Rattle: Beethoven 7., Haydn 95., Widmann Flûte en suite

22 Samstag Sept 2012

Posted by Schlatz in Jörg Widmann, Joseph Haydn, Simon Rattle

≈ 8 Kommentare

Haben nicht viele die Mahler 9. viel öfter gehört als die 7. Beethovens?

Das zuerst angesetzte Klavierkonzert Jörg Widmanns (Bronfman sollte spielen) wurde nicht fertig, oder Bronfman sagte NJET, oder Rattle sagte NO, oder die Philharmonier NEE.

Weiterlesen →

Kritik Deutsche Oper Berlin: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern Hulkar Sabirova Yuko Kakuta

19 Mittwoch Sept 2012

Posted by Schlatz in Hulkar Sabirova, Lothar Zagrosek

≈ 2 Kommentare

Lothar Zagrosek dirigiert. Endlich höre ich das Orchester der DOB einmal in seiner ganzen Glorie. Helmut Lachenmanns Oper dürfte ein Meisterwerk sein. DOB-Boss Dietmar Schwarz gelingt ein Einstand mit Anstand. Weiterlesen →

Kritik Staatskapelle Barenboim: Bruckner 9., Carter Cellokonzert Alisa Weilerstein

17 Montag Sept 2012

Posted by Schlatz in Alisa Weilerstein, Daniel Barenboim, Elliott Carter

≈ 3 Kommentare

So ein schöner Tag. Wenn Barenboim nicht gewesen wäre, wäre ich am Scharmützelsee gewesen.

Gedenkkonzert für Kurt Sanderling.

Sehr schönes Kol Nidrei von Max Bruch. Dann Eliott Carters Cellokonzert. Alisa Weilerstein spielt mit warmem, himmlisch beseeltem Ton. Dann Bruckner, 9. Sinfonie.

Weiterlesen →

Kritik Simon Rattle Porgy and Bess Berlin: Willard White, Latonia Moore, Howard Haskin, Lester Lynch

15 Samstag Sept 2012

Posted by Schlatz in Latonia Moore

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Ich habe Porgy and Bess zuvor ungefähr null Mal gehört. Das kommt von den vielen Tristans und Parsifals. Barenboim ist schuld. Dabei gibt es gute Gründe, Porgy and Bess zu lieben.

Latonia Moore: Die vitale junge Dame singt Bess mit leuchtendem, selbstbewusst vibrierenden Sopran. Zielsicher erklimmt sie federnd höchste Höhen. Leichtes Soubretten-Timbre. Weiterlesen →

Staatsoper Berlin Tosca: Oksana Dyka, Neil Shicoff, Thomas J. Mayer

12 Mittwoch Sept 2012

Posted by Schlatz in Carl Riha, Julien Salemkour, Oksana Dyka, Thomas J. Mayer

≈ 4 Kommentare

Carl Rihas Inszenierung ergeht es wie allen gar nicht so schlechten Tosca-Inszenierungen. Der dritte Akt ist ein Graus. Ist bei der DOB-Tosca nicht anders (damals mit Guleghina, seufz).

Weiterlesen →

Kritik John Adams, Nixon in China Berlin: Alan Oke, Kathleen Kim, Robert Orth, Gerald Finley

11 Dienstag Sept 2012

Posted by Schlatz in Gerald Finley, James Rutherford, John Adams, Kathleen Kim

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Musikfest Berlin

Ich gehöre nicht zu denen, die ausflippen, wenn der Begriff Minimal Music fällt. Doch John Adams‘ Nixon in China ist ein sehr solides Stück Musik, das zwar die Schwäche der Minimal Music für hartnäckige Motivwiederholungen teilt, Weiterlesen →

Kritik Concertgebouworkest Jansons: Strawinsky Psalmensymphonie, Barber Adagio, Varèse Amériques

05 Mittwoch Sept 2012

Posted by Schlatz in Ein Überlebender aus Warschau, Igor Strawinsky, Mariss Jansons

≈ 4 Kommentare

Musikfest. Nicht ganz ausverkauft.

Das mythische Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam. Es bekommt betont herzlichen Willkommensapplaus an einem Spätsommerabend, der von unberlinischer Freundlichkeit und Wärme ist. Oboist Lucas Macías Navarro ist nicht da. Wo sind die Niederländer? Ich schaue genauer hin und entdecke zwei Herren, deren Aussehen darauf schließen lässt, dass sie mit ziemlicher Sicherheit Niederländer sind. Einer ist der Pauker (Marinus Komst, schätze ich) und der andere einer der Pianisten in der Psalmensymphonie.

Weiterlesen →

Kritik Berliner Philharmoniker/Rattle: Brahms 2. Klavierkonzert Bronfman, Lutoslawski 3. Sinfonie

25 Samstag Aug 2012

Posted by Schlatz in Johannes Brahms, Simon Rattle, Witold Lutosławski, Yefim Bronfman

≈ 4 Kommentare

Sie haben uns wieder. Die Philharmoniker. Saisoneröffnung in eine nette Saison mit Lutoslawski-Spitzen, Dutilleux und ein paar Spritzern Wagner. Gauck sieht schick aus. Merkel muss sich wohl erst Mal von Samaras erholen und kommt lieber zum Silvesterkonzert. Lutoslawski – bitte polnisch „Lutoswwooawski“ gesprochen – war das Hauptstück, Brahms Hors d’Oeuvre.

Weiterlesen →

Der beste Bruckner: Interpretationen von Simon Rattle, Zubin Mehta oder Christian Thielemann? Deutscher Klang?? Berliner Klang????

12 Sonntag Aug 2012

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Zubin Mehta

≈ 12 Kommentare

Noch einige Worte über den Berliner Bruckner-Frühling. 3 x Berliner Philharmoniker, 3 x Bruckner. Simon Rattle dirigierte die Neunte, Christian Thielemann die Vierte, Zubin Metha die Achte. Wer macht den coolsten, befriedigendsten, ähhh… deutschesten, räusper, mit einem Wort, den besten Brucker? Weiterlesen →

Kritik Bayreuth Lohengrin: Nelsons, Klaus Florian Vogt, Annette Dasch, Thomas J. Mayer

08 Mittwoch Aug 2012

Posted by Schlatz in Andris Nelsons, Bayreuther Festspiele, Klaus-Florian Vogt, Thomas J. Mayer

≈ Ein Kommentar

Kraftvolles Vorspiel mit energischen Farben. Ein echter Nelsons. Das straffe Orchester tut nach Thielemanns Soft-Tempi gut. Sehr rhythmisch. Die Chöre bekommt Nelsons wunderbar bewegt hin. Klar und schnörkellos auch die Piano-Linie der Celli zu Anfang des 2. Aktes. Genialer Galopp des Fortissimo nach Telramunds „Meine Ehr ist hin“. Das Vorspiel zum 3. Akt hat im lyrischen Teil Schumannsches Melos. Hervorragend die kraftstrotzende, präzise Orchestereinleitung zur 3. Szene, 3. Akt.

Weiterlesen →
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Kommentar

Avatar von SchlatzSchlatz bei Sind halt aso, die jungen Leut…
Avatar von SchlatzSchlatz bei Premiere Maskenball Staatsoper…
Avatar von A.R.A.R. bei Sind halt aso, die jungen Leut…
Avatar von SchlatzSchlatz bei Staatsoper Barbier von Sevilla…

Top-Kritiken

Die besten Orchester der Welt - oder doch nicht?
Premiere Maskenball Staatsoper Berlin: Netrebko, Castronovo
Kritik Tosca Staatsoper Wien: Jonas Kaufmann, Angela Gheorghiu, Bryn Terfel
Sind halt aso, die jungen Leut - Jaja: Thielemann Rosenkavalier Staatsoper

Klassik-Tweets aus Berlin

Meine Tweets

Orchester / Ensemble

Berliner Philharmoniker Deutsche Oper Berlin Komische Oper Konzerthausorchester Musikfest Berlin Staatskapelle Berlin Staatsoper Wien Wiener Philharmoniker

Bloggen auf WordPress.com.

  • Abonnieren Abonniert
    • Opern- & Konzertkritik Berlin
    • Schließe dich 139 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • Opern- & Konzertkritik Berlin
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …