• Opernkritik/Konzertkritik
    • Bayreuther Festspiele News & aktuell
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2016
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2017
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2018
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2019
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2020
  • Die besten Orchester der Welt – oder doch nicht?
  • Anton Schlatz
  • Impressum

Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Archiv des Autors: Schlatz

Staatsoper Berlin: Festtage-Programm 2014 – mit Plácido D., mit Wiener Philharmonikern, mit Martha Argerich

05 Dienstag Mär 2013

Posted by Schlatz in Martha Argerich, Peter Seiffert, René Pape, Sasha Waltz

≈ 2 Kommentare

HIER GEHT’S ZUR KRITIK DER SASHA-WALTZ-INSZENIERUNG DER FESTTAGE 2014

Dieses Jahr gehts flott. Das Programm der Festtage 2014 an der Staatsoper Berlin ist raus. Die Hauptrolle spielt erwartungsgemäß Daniel Barenboim. Die erste Überraschung ist das Gastspiel der Wiener Philharmoniker. Daniel Barenboim dirigiert Mozart. Die Opernpremiere wird Tannhäuser sein. Sasha Waltz inszeniert (2. Überraschung). Weiterlesen →

Kritik Premiere Götterdämmerung Staatsoper Berlin: Ian Storey Siegfried, Iréne Theorin Brünnhilde

04 Montag Mär 2013

Posted by Schlatz in Aga Mikolaj, Daniel Barenboim, Gerd Grochowski, Ian Storey, Iréne Theorin, Johannes Martin Kränzle, Maria Gortsevskaya, Marina Prudenskaya, Mikhail Petrenko

≈ 12 Kommentare

Hagen bezirzt Gutrune // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de
Hagen bezirzt Gutrune vor Menschenteilen in Vollverglasung // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de

Premiere im Schillertheater.

Guy Cassirers Inszenierung beschwört die mythische Dimension des Rings. Videos bieten verrätselt-suggestive Bebilderung. Brünnhilde lagert auf gestuftem Bauhaus-Felsen. In Glaskästen in Pergamonmuseums- bzw. Ikea-Optik wurden Teile toter Mitmenschen eingeglast und liebevoll ausgeleuchtet. Hagen und Gunther kleiden sich im fiesen Junkerstil Anno 1914, mit Lederleibchen und Hosenträgern.

Weiterlesen →

Kritik MET Parsifal: Jonas Kaufmann, Katarina Dalayman Kundry, René Pape, Peter Mattei Amfortas, Evgeny Nikitin

02 Samstag Mär 2013

Posted by Schlatz in Daniele Gatti, Evgeny Nikitin, Jonas Kaufmann, Katarina Dalayman, Peter Mattei, René Pape

≈ 7 Kommentare

Jonas Kaufmann Parsifal

So sieht vorsichtiges, aber gut begründetes Interesse aus – Jonas Kaufmann ist Parsifal // Foto: Ken Howard / metoperafamily.org

Übertragung auf hr2.

Vorspiel: genau 13 Minuten. Fließende Linien, weich gerundetes Klangbild, das auf hellem Streicherglanz beruht. Sehr gutes Solohorn. Abgesoftete Akzente.

René Pape: Als Gurnemanz oftmals unter Barenboim in Berlin gehört. Klangvolle Schönheit in sorgfältig beherrschter Diktion. Papes Mischung aus rhetorischer Subtilität und vibrierender Klangmacht ist nach wie vor ein gutes Rezept für Gurnemanz. Bisweilen von gesuchtem, sogar manieriertem Ausdruck, unter anderem bei eingedunkelten Vokalen („nach dem Gro-a-aaale“). Den Karfreitagszauber singt Pape mit balsamischer Ausdrucksfülle und unvergleichlichem, feinkörnigem Klangsamt.
Katarina Dalayman: Eine überzeugende Kundry mit schöner, bei Daniele Gattis Tempo mitunter ein bissl schwerfällig wirkender Stimme. Eine Freude: die warmen Pianissimi. Leuchtende Spitzen. Doch ich höre auch recht offene, belegte, ungünstig eingedunkelte Töne („dich reinen Tooooren“). Bei „der Mutter Tränen“ – und folgende Takte bis „Herzeleide starb“ – besitzt das Timbre eine mütterlich-reife Komponente. Ihr fehlt die Konzentration des Ausdrucks (besonders was die hohen Töne angeht), den man von einer Kundry Waltraud Meiers oder Evelyn Herlitzius‘ zu erwarten gewohnt ist. Weiterlesen →

Kritik RSB Siegfried Marek Janowski: Stephen Gould Siegfried, Violeta Urmana Brünnhilde

02 Samstag Mär 2013

Posted by Schlatz in Anna Larsson, Christian Elsner, Jochen Schmeckenbecher, Marek Janowski, Matti Salminen, RSB, Stephen Gould, Tomasz Konieczny, Violeta Urmana

≈ 9 Kommentare

Der Nachteil beim Siegfried: Man kommt erst kurz vor Mitternacht nach Hause. Der Vorteil: Götterdämmerung geht noch länger. Es gibt zudem Leute, die nicht in Siegfried gehen, weil es dreieinhalb Stunden dauert, bevor die erste ernstzunehmende Frau auftaucht. Und damit zum heutigen Abend. Der RSB-Siegfried liegt auf der Linie der bisherigen konzertanten Wagneraufführungen durch das RSB: exzellentes Ensemble, ausgezeichnet eingestelltes Orchester.

Stephen Gould: Ein Siegfried ohne klassisches Heldentenormetall, aber mit durchsetzungsfähiger Höhe. Ausnehmend tonschöne Stimme in der Mitte und Tiefe. Die Negativa: Stephen Goulds Humor klingt naiv, seine Lyrik brav – außer im Finale des 3. Akts, das Stephen Gould souverän und mit ausreichenden Reserven meistert. Goulds „Selige Öde auf sonniger Höh'“ dürfte keine Brünnhilde dieser Welt in erwartungsvolle Ekstase versetzen. Weiterlesen →

Kritik Rattle Berliner Philharmoniker: Dutilleux Métaboles, Lutosławski Cellokonzert Miklós Perényi, Schumann 2. Sinfonie

22 Freitag Feb 2013

Posted by Schlatz in Simon Rattle, Witold Lutosławski

≈ 4 Kommentare

Die Berliner Philharmoniker unter Simon Rattle.

Der immerhin nicht ganz unerhebliche Ruhm von Dutilleux‘ Métaboles verblasste. Zu undiskret schien bisweilen ihr Aktionismus, zu wahllos ihre klangliche Lockerheit. Einen rundweg besseren Eindruck machte Lutosławskis Cellokonzert, das Miklós Perényi mit gewitztem Ernst spielt. Miklós Perényi erweist sich als Interpret von äußerster Folgerichtigkeit dem Notentext gegenüber. Sein diskret singender Ton war eine Wohltat für Publikum und Cellokonzert. Einige Sachen des Orchesters wie die gläsernen Geigen im ersten Satz und das expansive Unisono-Crescendo der Streicher im letzten Satz gehören zum Besten der Saison.

Weiterlesen →

Kritik Berliner Philharmoniker Rattle: Schumann, Lutosławski Klavierkonzert Krystian Zimerman, Dutilleux Correspondances Barbara Hannigan

16 Samstag Feb 2013

Posted by Schlatz in Barbara Hannigan, Henri Dutilleux, Krystian Zimerman, Simon Rattle, Witold Lutosławski

≈ 8 Kommentare

Ein nostalgischer Berliner Spätwinterabend, der Robert Schumann mit zwei altersweisen Altmeistern kombiniert. Zugleich Auftakt für einen interessanten Dutilleux-Lutosławski-Schumann-Mini-Zyklus.

Krystian Zimerman spielt. Barbara Hannigan singt. Das alleine reicht für mindestens zwei Ewigkeiten, die heute Abend 2:15 Stunden brutto dauern.

Lutosławski: Zimerman, der Uraufführungspianist, spielt. Das Klavierkonzert wurde sehr genau komponiert und verzichtet auf Effekte. Genialer Beginn (Bläser), genialer Schluss (Celli, Bässe). Krystian Zimerman: mathematische Klarheit, durchdachte Poesie. Er spielt mit einem Konzentrationsgrad, den Normalsterblichen nicht erreichen, auch wenn sie regelmäßig die Philharmoniker hören. Federnder, stählerner Anschlag. Krystian Zimerman hat was, das an Christoph Waltz in Django Unchained erinnert, nur dass dieser kein Klavier spielte. Vorteil des Klavierkonzerts: Es ist komplex genug, um es nicht gleich beim ersten Mal zu verstehen.

Weiterlesen →

Kritik Staatskapelle Berlin Barenboim: Mozart Klavierkonzert B-Dur, Strauss Heldenleben

12 Dienstag Feb 2013

Posted by Schlatz in Daniel Barenboim, Ein Heldenleben, Richard Strauss

≈ 4 Kommentare

Barenboim, er zieht den rechten Fuß nach. Beim Schlussapplaus benötigt er den Griff ans Geländer. Er hat Schmerzen. Ich wünsche Besserung. Barenboim krank? Götterdämmerung und Ring wird er doch wohl dirigieren können?

Das B-Dur-Konzert scheint das schönste der 27. Barenboims Spiel zeichnet sich durch Klang (einfaches Wort, aber kaum einmal realisiert), der alle Farben enthält, und rhythmischen Instinkt, der untrüglich ist, aus. Der Mozart der Staatskapelle, diese Mischung aus sprachnaher Wärme (so etwa wie wenn Fritzi Haberlandt im Maxim-Gorki-Theater sich in unvergleichlicher Manier beschwert: „Ey, Mann!“) und klarer

Weiterlesen →

Kritik Philharmoniker Manfred Honeck & Anne-Sophie Mutter: Dvořák Romanze & Violinkonzert, Lutosławski Konzert für Orchester

08 Freitag Feb 2013

Posted by Schlatz in Anne-Sophie Mutter, Antonín Dvořák, Manfred Honeck, Witold Lutosławski

≈ 2 Kommentare

Ein Konzert hat meist zwei Hälften. Eine erste Hälfte und eine zweite Hälfte. Ich meine ein klassisches Konzert. Selten gefallen beide Hälften. Das als Vorbemerkung.

Das Konzert in der Philharmonie warf mehrere Fragen auf. Die erste: Warum spielt Anne-Sophie Mutter in Berlin das Dvořákkonzert, das sie vor genau zwei Jahren mit Rattle besser spielte?

Weiterlesen →

Kritik Berliner Philharmoniker Dudamel: Bartók Klavierkonzert 2 Lang Lang, Don Juan, Till Eulenspiegel

31 Donnerstag Jan 2013

Posted by Schlatz in Béla Bartók, Don Juan, Gustavo Dudamel, Lang Lang, Richard Strauss, Till Eulenspiegel

≈ 6 Kommentare

Jessas, vier Mal hintereinander Dudamel und Lang Lang. Ich bin gleich am Donnerstag dran. Es war ein Programm, dem der Haken fehlte. Vorne bewährte Moderne, hinten Strauss satt.

Adagio for Strings: Die Aufgabe, möglichst viele Sekundintervalle ohne ermüdende Wirkung hintereinanderzuhängen, wurde von Samuel Barber vorbildlich gelöst. Die Aufgabe, das Ergebnis ohne ermüdende Wirkung zu dirigieren,

Weiterlesen →

Kritik Wiener Philharmoniker Berlin Georges Prêtre: Beethoven 7. Sinfonie, Feuervogel, Boléro

16 Mittwoch Jan 2013

Posted by Schlatz in Igor Strawinsky, L’Oiseau de feu, Maurice Ravel

≈ 6 Kommentare

Die deutsche Hauptstadt friert, aber nicht übermäßig. Das Kraftwerk Wilmersdorf pustet Dampf in den Berliner Himmel, aber nicht übermäßig. Wenn etwas übermäßig war in Berlin, so die Freude auf den Dienstagabend. Die Wiener Philharmoniker kommen.

Ein gebrechlicher Georges Prêtre. Formidabel und lässig sitzender Anzug. Einstecktuch. Er winkt beim Schlussapplaus heiter ins Publikum, entweder zum Abschied oder um zu bedeuten, dass keine Zugabe mehr kommt. Oder weil es ihm so gut gefallen hat.

Ein So-so-Konzert. Für das erste „So“ stehen ein rundes Finale der Siebten und ein kecker Feuervogel. Für das zweite „So“ stehen ein langweiliges zweites Satzerl von Beethoven und ein Bolero, der sich, na, ziemlich in die Länge zog.

Weiterlesen →

Simon Rattle hört in Berlin auf: 2018 ist bei den Berliner Philharmonikern Schluss

12 Samstag Jan 2013

Posted by Schlatz in Simon Rattle

≈ 15 Kommentare

„It’s over, baby“, sagt Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, was auf Berlinerisch so viel heißt wie „Jenug is jenug!“ Rattle wird seinen Vertrag bei den Philharmonikern, der 2018 ausläuft, nicht verlängern. Weiterlesen →

Kritik Neujahrskonzert 2013 Wiener Philharmoniker Franz Welser-Möst

01 Dienstag Jan 2013

Posted by Schlatz in Franz Welser-Möst, Joseph Lanner, Neujahrskonzert, Radetzky-Marsch

≈ 10 Kommentare

Schlagwörter

Wiener Philharmoniker

Berliner Neujahrsmorgen. Nieselregen, is ja klar. Bis 5 auf einer Party an der Hasenheide. Um 1 dem Vietnamesen vom Hamy Café beim Abfeuern einer sagenhaften Raketenbatterie zugeschaut. Um 8 das erste Mal aufgewacht. Um 11 der erste Kaffee. Ein bisserl verspätet das Neujahrskonzert zu schauen begonnen. Ich habe dem Wiener Charme eineinhalb Stunden tief in die Augen geschaut.

Der dirigierende Franz Welser-Möst, der sich von Jahr zu Jahr näher an eine Mahler-Mähne herantastet, ist schon ein Fescher. Sein souveräner, zurückhaltender Dirigierstil gefiel mir sehr gut.

Bei den Unmengen von Walzern und Polkas, die man während eines Neujahrskonzertes konsumiert, fällt die Übersicht als Nicht-Wiener nicht leicht. Ich erinnere mich besonders gut an „Hesperusbahnen“ und „Wo die Zitronen blüh’n“.

Der Hesperuswalzer: Beginnt mit einer Streicherlinie wie ein Frauenarm von Tizian gemalt. Die Wiener Philharmoniker pflegen die Perfektionierung des Ungenauen bis zur Vollkommenheit. Der Klangduktus ist so duftig, das rhythmische Spiel mit dem Dreivierteltakt so souverän, die Linien so schlawinerhaft verschleiernd, fast hätte ich gesagt verbiegend, der sensualistische Reiz so verlockend, dass man auch wenn zehn Mal hintereinander Neujahr und zehn Mal hintereinander Neujahrskonzert wäre, nicht dahinterkommen würde, wie die Wiener das technisch machen.

Weiterlesen →

Kritik Silvesterkonzert Berliner Philharmoniker 2012: Rattle, Cecilia Bartoli mit Händel & Rameau

31 Montag Dez 2012

Posted by Schlatz in Cecilia Bartoli, Silvesterkonzert, Simon Rattle

≈ 2 Kommentare

Silvester in Berlin. Wie immer muss man auf dem Weg zum Silvesterkonzert aufpassen, kein Opfer von explodierenden Chinaböllern zu werden. Wie immer überquert man den Potsdamer Platz, indem man durch Menschenmassen stapft, die den örtlichen Weihnachtsmarkt besuchen. Was 2012 anders ist: Es ist so warm, dass sich selbst Cecilia Bartoli in Berlin froh und munter gestimmt fühlen dürfte. Da kommt Simon Rattle im schwarzen Kittel.

Weiterlesen →

Die Liebe zu den drei Orangen: Heidi Melton, Thomas Blondelle, Heidi Stober

17 Montag Dez 2012

Posted by Schlatz in Albert Pesendorfer, Clémentine Margaine, Heidi Melton, Heidi Stober, Markus Brück, Steven Sloane, Thomas Blondelle, Tobias Kehrer

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Deutsche Oper Berlin

Endlich – die entzückende Oper von Sergej Prokofjew in einer neuen Produktion an der Deutschen Oper Berlin.

Es kann sein, dass Die Liebe zu den drei Orangen zu den kurzweiligsten Opern überhaupt zählt. Libretto und Partitur wetteifern in seltener Einigkeit um maximale Absurdität – ich bin mir nicht sicher, wer heute Abend den Sieg davongeträgt. Ein Genuss ist jedenfalls der Orchesterklang, der in unaufhörlicher Folge der musikalischen Vor- und Zwischenfälle mit systematischer Klarheit und aggressiver Virtuosität bezirzt. Weiterlesen →

Late Night: Hindemith, Henze, Walton – Barbara Hannigan singt Henze und dirigiert Walton

16 Sonntag Dez 2012

Posted by Schlatz in Barbara Hannigan, Hans Werner Henze, Simon Rattle

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Berliner Philharmoniker

Late Night Konzert. War womöglich besser als das große Konzert zuvor. Barbara Hannigan und Simon Rattle dirigieren. Den Anfang machte Hindemiths Kammermusik Nr. 1, deren Pathos der Schnödheit aber gegen die Schönheit von Hans Werner Henzes Being Beauteous und gegen den fröhlichen Kubismus von William Waltons Stücken aus Façade etwas abfiel. Im Zentrum stand Henzes Kantate für Koloratursopran, Harfe und vier Violoncelli, deren tödliche Grazie und lebendige Schönheit fast noch mehr verblüfften als die hingebungsvolle Interpretation der Musiker, allen voran der Frau Hannigans, deren straffer Sopran großer Resolutheit fähig ist. Weiterlesen →

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Kommentar

Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ludovic Tézier Unter den …
Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ludovic Tézier Unter den …
Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ludovic Tézier Unter den …
Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ludovic Tézier Unter den …

Top-Kritiken

Die besten Orchester der Welt - oder doch nicht?
Ludovic Tézier Unter den Linden
München: Otello Jonas Kaufmann
Berliner Philharmoniker: Also sprach Víkingur Ólafsson, plus Petrenkos Zarathustra

Klassik-Tweets aus Berlin

Meine Tweets

Orchester / Ensemble

Berliner Philharmoniker Deutsche Oper Berlin Komische Oper Konzerthausorchester Musikfest Berlin Staatskapelle Berlin Staatsoper Wien Wiener Philharmoniker

Bloggen auf WordPress.com.

  • Abonnieren Abonniert
    Opern- & Konzertkritik Berlin
    Schließe dich 137 anderen Abonnenten an

    Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.

  • Opern- & Konzertkritik Berlin
    Website im Reader anzeigen
    Abonnements verwaltenRegistrierenAnmelden
    Melde diesen Inhalt
    Diese Leiste einklappen
Kommentare werden geladen …