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Die Staatskapelle Berlin im Konzerthaus.
Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466 spielt Daniel Barenboim überlegen und durchdacht.
Weiterlesen03 Donnerstag Dez 2015
Posted in Daniel Barenboim
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Die Staatskapelle Berlin im Konzerthaus.
Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466 spielt Daniel Barenboim überlegen und durchdacht.
Weiterlesen30 Montag Nov 2015
Posted in François-Xavier Roth
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François-Xavier Roth dirigiert.
Edgard Varèses Ionisation ist schön. Aber als das Orchester bei Lullys Suite Le Bourgeois Gentilhomme ist, höre ich, dass die Behandlung des Weiterlesen
15 Sonntag Nov 2015
Posted in György Ligeti, Lena Haselmann, Max Renne
Musiktheater der Sechziger.
Werkstatt Staatsoper.
Ligetis flatterhafte Aventures und Nouvelles Aventures rahmen Kagels Sur Scène. Weiterlesen
08 Sonntag Nov 2015

Schneller als die Badeente erlaubt: Anna Prohaska und Dorothea Röschmann lassen die Sau raus / Foto: Matthias Baus / staatsoper-berlin.de
Jürgen Flimm inszeniert.
Willkommen in der Knickebocker- und Reisekisten-Ära. Mein Kopfkino sieht Gerhart Hauptman auf Usedom. Herrje. 20er Jahre, richtig? Weiterlesen
06 Freitag Nov 2015
Premieren von Verdi, Boito, Prokofjew, Britten sowie Wagner und Miroslav Srnka bringt die Bayerische Staatsoper München in der Saison 2015/2015.
Weiterlesen05 Donnerstag Nov 2015

Marek Janowski, Günther Groissböck, Stefano Secco, Marina Prudenskaya, Hulkar Sabirova sowie RSB und Rundfunkchor Berlin / Foto: facebook.com/rsbOrchester
Verdi-Requiem.
Unter Marek Janowski durchmessen RSB und Rundfunkchor Berlin plus Gesangssolisten das Verdi-Requiem. Weiterlesen
30 Freitag Okt 2015
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Nelsons dirigiert Alpensinfonie und Schostakowitsch.
Weiterlesen27 Dienstag Okt 2015
Posted in Gustavo Dudamel, Richard Strauss
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Wer meint, die tatsächliche Existenzberechtigung von Strauss‘ Alpensinfonie sei das Erkunden von Maximalschalldruckpegeln von Sinfonieorchestern, irrt.
Weiterlesen24 Samstag Okt 2015
Posted in Giovanni Antonini, Piotr Anderszewski
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Nette Berliner Dopplungen: Innerhalb von drei Tagen höre ich zwei Mal die Sinfonie mit dem Paukenwirbel (am Montag mit Dudamel). Noch verlockender ist freilich, innerhalb von drei Tagen drei Mal die Alpensinfonie zu hören, grad als wär Berlin ein Vorort von Garmisch (Dudamel Montag, Thielemann Dienstag, Nelsons Mittwoch). Nun aber zu Dirigent Antonini und Pianist Anderszewski. Weiterlesen
17 Samstag Okt 2015
Posted in Simon Rattle
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Sinfonie Nr. 8
Die Achte zählt zu den besten des Zyklus. Rattle stockt das Orchester auf im Vergleich zur Vierten. Die Vierte ist luftiger, die Achte massiver.
Weiterlesen17 Samstag Okt 2015
Posted in Simon Rattle
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13 Dienstag Okt 2015
Posted in Simon Rattle
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Der neue Berliner Beethovenzyklus. 9 Sinfonien.
Die Konstanten dieses Zyklus sind aufgefrischte Tempi, zusammengepresste Orchesterschläge, opaker Tutti-Klang. Bei den Streichern herrscht Strich statt Plüsch. Die allgemeine Haltung ist die hartnäckiger Beethovenerkundung.
Weiterlesen10 Samstag Okt 2015
Posted in Marek Janowski, Robin Ticciati, RSB, Wladimir Jurowski

Jung, erfolgreich, Chef: Wladimir Jurowski ist designierter Chefdirigent des RSB / Quelle: rsb-online.de
Wladimir Jurowski wird Nachfolger von Marek Janowski beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Das teilte das RSB mit. Jurowski wird das Orchester ab der Saison 2015/2015 leiten. Seitens des Orchesters spricht man von einem Wunschkandidaten. Jurowski leitete beim RSB zuletzt eine Aufführung der Sinfonie Nr. 3 von Alfred Schnittke. Marek Janowski teilte im Frühjahr mit, dass er seinen bestehenden Vertrag nicht verlängern wolle. Weiterlesen
10 Samstag Okt 2015
Posted in Nikolaus Harnoncourt, Simon Rattle
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Zyklus! Alle neun! Rattle ist zyklophil. Dennoch verfolgt dieser Beethovenzyklus mehrere Ziele. Der hauptsächliche Zweck dürfte sein, die Berliner zu erfreuen, klar. Zum zweiten geht es aber um das, was von Rattle beethovenmäßig bleiben wird. Eine Ahnung von Vermächtnis zieht durch die Philharmonie. Bei aller Zyklophilie, so viele Rattle-Zyklen wird es nicht mehr geben.
Also Beethovenzyklus, Berliner Philharmoniker, Simon Rattle.
Es gibt viele Gründe wider Rattles Beethoven.
Stimmt alles (oder fast).
08 Donnerstag Okt 2015
Posted in DSO, Robin Ticciati, Tugan Sokhiev
Der Brite Robin Ticciati wird ab 2017 das Deutsche Symphonie-Orchester leiten. Das gab das DSO heute bekannt. Ticciati leitet derzeit das Scottish Chamber Orchestra. Außerdem ist er künstlerischer Leiter des Glyndebourne Festivals. Ticciati machte sich insbesondere als Operndirigent einen Namen. Der Brite dirigierte Eugen Onegin am Londoner Royal Opera House, Peter Grimes an der Scala sowie Hänsel und Gretel an der MET. Ticciatis Vertrag wird laut DSO eine Laufzeit von fünf Jahren haben.
Robin Ticciati ist 32 und gilt als einer der talentiertesten Dirigenten der jungen Generation. In der aktuellen Saison leitet Robin Ticciati das DSO am 28. Februar mit einem Programm, das u.a. La Mer und Korngolds Violinkonzert umfasst. In der vorangegangenen Saison waren Ticciati und das DSO mit der vierten Sinfonie von Bruckner zu hören. Tugan Sokhiev, seit 2012 Leiter des DSO, gab vor knapp 12 Monaten bekannt, dass er seinen Vertrag als Chefdirigent zur kommenden Saison auflösen werde. Er wolle sich verstärkt der Arbeit am Moskauer Bolschoi-Theater widmen.
Die Wahl Ticciatis ist zu begrüßen.