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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Kategorien-Archiv: Simon Rattle

Kritik Silvesterkonzert 2017 Berliner Philharmoniker: Joyce DiDonato singt Strauss

30 Samstag Dez 2017

Posted by Schlatz in Antonín Dvořák, Igor Strawinsky, Joyce DiDonato, Noah Bendix-Balgley, Richard Strauss, Silvesterkonzert, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Das Jahresende 2017 naht mit Riesenschritten, schneelos und – in Berlin – fast bibberfrei. Statt Frost und Schnee fliegt jedoch die US-amerikanische Ausnahmesängerin Joyce DiDonato ein, wahrlich keine schlechte Alternative. DiDonato ist also die

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Kritik Katja Kabanowa Staatsoper Berlin Simon Rattle

15 Donnerstag Jun 2017

Posted by Schlatz in Adriane Queiroz, Andrea Breth, Anna Lapkovskaja, Arttu Kataja, Eva-Maria Westbroek, Florian Hoffmann, Katja Kabanova, Leoš Janáček, Pavlo Hunka, Simon O'Neill, Simon Rattle, Stephan Rügamer

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War da nicht was?

Die Oper Katja Kabanowa nach Alexander Ostrowskis Drama Gewitter, komponiert vom 65-jährigen Leoš Janáček, ist ein Fanal gegen provinzielle Hartherzigkeit.

Auch und besonders an der Staatsoper Berlin.

Dafür sorgt schon die Regie in Person von Andrea Breth, die um die „Katja“ eine schiefergraue Tristesse baut, die kaum zu toppen ist. Plätschernder Dauerregen, Echtwasserrinnsale und postsozialistischer Matratzenmüll schaffen beklemmend detailreiche Trostlosigkeit. Willkommen im symbolisch verdichteten Bühnen-Realismus. Nur wenn die Kabanicha es sich und Dikoj besorgt, wird’s bissig drastisch.

Katja Kabanowa Eva-Maria Westbroek Berlin Staatsoper
Der Sopran, der aus dem Kühlschrank kam: Eva-Maria Westbroek als Katja Kabanowa / Foto: Matthias Baus

Wie das zu dem feinverwobenen Motiv-Staccato passt, das sich kleinteilig und eindringlich, aber auch in Ausdrucks-Aufschwüngen gipfelnd durch dieses Präzisions-Uhrwerk von einer Partitur zieht?

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Kritik Premiere La Damnation de Faust Staatsoper Berlin Simon Rattle Terry Gilliam

28 Sonntag Mai 2017

Posted by Schlatz in Charles Castronovo, Florian Boesch, Jan Martiník, Magdalena Kozena, Simon Rattle

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Damnation de Faust Staatsoper Berlin Terry Gilliam Simon Rattle

Rákoczi-Marsch mal anders: Méphistophélès mit dem Kuchenmesser oder der Streit um den Weltkriegskuchen / Foto: Matthias Baus / staatsoper-berlin.de

Terry Gilliams Damnation de Faust ist wunderbar leicht und hat auch Schwächen.

Terry Gilliam, Trickfilmer, Regisseur und Comic-Schaffender, lässt sich nicht lumpen. Er zündet im Schillertheater Berlin eine Regie-Rakete nach der anderen. Von einem kleinen szenischen Feuerwerk zu sprechen wäre eine Untertreibung. So britisch Gilliams bunte Bilderkanonade auch wirkt, so sehr fußt die Regie-Idee auf Thomas Mann: Dessen Doktor Faustus versinnbildlicht bekanntlich den Niedergang der deutschen Geistesgeschichte von Goethe bis Göring. Bei Gilliam geht das besonders stracks: Kaum sinniert Faust in urdeutscher Seelen-Landschaft (Bühnenbild Hildegard Bechtler), da singt Marguerite ihre Romanze als KZ-Abtransports-Kommentar sozusagen in eigener Sache. Das ist britisch-flott, das ist Nazi-fesch. Merke: Wenn die SA-Männer auf der Bühne tanzen, hauste dir vor Lachen auf den Ranzen.  Weiterlesen →

Kritik Rattle Berliner Philharmoniker: Bruckner Sinfonie 8 Simon Holt Surcos

06 Samstag Mai 2017

Posted by Schlatz in Simon Holt, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Brucknersinfonien zählen zu den Kronjuwelen des Repertoires.

Doch warum muss man Bruckner partout mit Mozartkonzerten umhegen? (Herr Barenboim??) Besser ist, Zeitgenössisches voranzustellen.

Surcos („Furchen“) des Briten Simon Holt ist ein kurzes, einsätziges und interessantes Stück. In ihm schlägt ein mürber, asymmetrischer Grundpuls (Blech, Harfe). Erst nach einer Weile kommt es zu polyphonen Gefechten glühend Weiterlesen →

Kritik Tosca Berliner Philharmoniker Rattle: Kristine Opolais Álvarez

18 Dienstag Apr 2017

Posted by Schlatz in Kristine Opolais, Marcelo Álvarez, Marco Vratogna, Peter Rose, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Die Berliner Philharmoniker machen Oper. Wie jedes Jahr in Baden-Baden zur schönen Osterzeit.

Heuer ist es Tosca, Puccinis Diven-, Künstler- und Sadistendrama.

Man kann diskutieren, ob die Welt eine Tosca von den Berlinern braucht. Vermutlich brauchte die Welt 2013 auch keine Zauberflöte von den Berlinern. Aber gut. Chefdirigententräume sind womöglich dazu da, erfüllt zu werden. Zumal Rattle in dieser Saison mit konzertanten Opernaufführungen von Ligeti und Bartók auch schon sperrige Opernware in die heimischen Abokonzerte bugsierte.

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Kritik Berliner Philharmoniker Baden-Baden: Rattle Batiashvili Dvořák Bartók

14 Freitag Apr 2017

Posted by Schlatz in Lisa Batiashvili, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Das fünfte Jahr in Folge verbringen die Philharmoniker Ostern in Baden-Baden.

Rattle und die Seinen genießen frühlingshafte Temperaturen an der freundlich plätschernden Oos. Und machen nebenher Musik.

Das heutige Programm – Hauptwerke von Dvořák und Bartók – strahlt Osterfestkonzertgediegenheit aus, die Spielstätte Festspielhaus und der vor fünf Jahren von der Salzach entführte Marketing-Rahmen „Osterfestspiele“ verpflichten. Weiterlesen →

Kritik Rattle Berliner Philharmoniker: HK Gruber Klavierkonzert Bartók Herzog Blaubarts Burg

19 Sonntag Mär 2017

Posted by Schlatz in Emmanuel Ax, HK Gruber, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Das Klavierkonzert von HK Gruber kann ich wieder vergessen.

Oder auch nicht.

Lassen wir die Frage, ob der fluffige Ton von HK Grubers Komposition Ernst oder Jux ist. Das unaufdringliche Tastenparlando gibt Emmanuel Ax jedenfalls klar und akkurat. Aber es ist nichts Neues an Grubers Klavierkonzert. Muss ja nicht. Erfrischend leicht gestrickt ist das Werk immerhin, aber nur selten ironisch augenzwinkernd. Die Instrumentalisten steuern Kostbares bei, Tarkövi die gestopfte Trompete, die Streicher Butterweichheit.

Der Klavierpart ist sterbenslangweilig. Aber der Rest…

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Late Night Rattle: Magdalena Kožená Ravel Berio Sequenza III Laborintus II

19 Sonntag Mär 2017

Posted by Schlatz in Magdalena Kozena, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Zuerst Maurice Ravels makellose Trois Poèmes nach Mallarmé.

Magdalena Kožená singt emotional vibrierend, tonlich intensiv (fast hypnotisierend), subtil im Farbenspiel. Typisch die gedämpfte Beweglichkeit ihres Mezzosoprans. Die Orchester-Akademie der Philharmoniker spielt bestechend genau.

Kompositionen von Luciano Berio waren in den Programmen der Late-Night-Konzerte oft vertreten. Heute kommt Berios Sequenza III für Frauenstimme zur Aufführung. Sequenza III erfordert 15 Singtechniken und 44 Vortragsarten. Uraufführung war 1966. Kožená zollt Berio mit kraftvollen Temperament Tribut, artifizielle Spontaneität allerdings war nie ihr Ding.

Luciano Berio Laborintus II für Stimmen, Instrumente und Tonband lässt sich als eine Art experimentelles Musiktheater beschreiben (Uraufführung 1965). Die Besetzung sieht u.a. drei Klarinetten, drei Trompeten (mit Velenczei), drei Posaunen, zwei Harfen, Flöte, zwei Celli und Kontrabass vor. Der Text stützt sich auf Sanguineti, Dante (ja, hab’s gehört, „Lasciate ogni speranza“), Eliot, Pound und die Bibel. Auch Laborintus II ist feinste Sechziger-Jahre-Musik. Weiträumigkeit und Frische klingen wunderbar unverbraucht. Die Qualität der Komposition ist enorm.

Sprecher ist Dino Scandariato.

Gehört über die Digital Concert Hall.

Kritik Silvesterkonzert 2016 Berliner Philharmoniker: Rattle, Trifonov Rachmaninow 3

30 Freitag Dez 2016

Posted by Schlatz in Antonín Dvořák, Daniil Trifonov, Sergej Rachmaninow, Silvesterkonzert, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Schon wieder ein Jahr rum. Schon wieder ein Silvesterkonzert.

Es ändert sich ja sowieso nichts. Rattles Haupthaar wird einfach nicht weißer, und die Berliner Philharmoniker spielen noch genauso gut. Nur Trifonow wird immer noch besser. Doch davon gleich.

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Kritik Rattle Walküre 1. Akt Berliner Philharmoniker: Eva-Maria Westbroek Simon O’Neill Tomlinson

21 Mittwoch Dez 2016

Posted by Schlatz in Eva-Maria Westbroek, Simon O'Neill, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Wo liegt der Unterschied zwischen Walküre und Götterdämmerung? In der Walküre wird so manches Auge feucht, in der Götterdämmerung hauptsächlich das Sitzfleisch.

Deshalb gibt es einen opulenten ersten Walküre-Akt in der Philharmonie. Auf die Weihnachtsgans müssen die Berliner noch warten, den Weihnachtswagner bekommen sie jetzt schon.

Eva-Maria Westbroek singt eine aufgekratzte Sieglinde. Frau Westbroek verfügt über ein gesundes Vibrato, und greift auch sonst musikalisch in die Vollen: Ihr Sopran hat Wärme und ist hinreichend laut. Und sie singt mit leidenschaftlicher Eindringlichkeit. Alles vibriert an ihr. Die stimmliche Gewichtsklasse von Westbroek ist das Schwergewicht. Entsprechend expansiv phrasiert sie. Klanglich kann man von Eva-Maria Westbroeks Sieglinde nicht behaupten, sie stünde erst auf der Schwelle zur Volljährigkeit, aber das macht sie womöglich für Siegmund O’Neill umso appetitlicher.

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Rattles Late Night: Gérard Grisey Quatre Chants pour franchir le seuil Barbara Hannigan

11 Sonntag Dez 2016

Posted by Schlatz in Barbara Hannigan, Gérard Grisey, Kent Nagano, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Der Messiaen-Schüler, der Dutilleux-Schüler Gérard Grisey komponierte Quatre Chants pour franchir le seuil.

Holy shit, das war kein schlechtes Konzert.

Wie angenehm, Barbara Hannigan wieder zu hören. Ihr hüllenloser Sopranklang stellt Vokal für Vokal frei. Das hat Rasse und Klasse. Die vibratofrei einschwingende Höhe unterstützt die dunkle Dringlichkeit der Quatre Chants. Gleiches gilt für den stockenden Fluss der Einzelsilben. Zu den bleibenden Eindrücken zählt das sich in Timbre und Farbe dem Sopranklang Hannigans anschmiegende und ihn hart bedrängende Blech. Hannigans Können triumphiert. Weiterlesen →

Rattle Berliner Philharmoniker: Mahler 7 Boulez Éclat

06 Sonntag Nov 2016

Posted by Schlatz in Pierre Boulez, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Wer Ende August noch nicht in der Saisoneröffnung war, kann heute nachholen.

Die Berliner Philharmoniker, Simon Rattle.

Pierre Boulez‘ Éclat (1965). Ein Sextett besetzt die Mitte des Podiums (Trompete, Posaune, Altquerflöte, Englischhorn, Bratsche, Cello). Links Harfe, Klavier, Cymbalon, mittig Mandoline, Gitarre, hinten vier Schlagzeuger. 15 Instrumentalisten. Die Struktur von Éclat ist luftig, das Verfahren teilweise aleatorisch. Die Instrumentation wird vom Gegensatz lang- und kurzklingender Instrumente bestimmt. Prägend ist die für Boulez charakteristische Spannung zwischen Sachlichkeit und Sinnlichkeit. Simon Rattle leitet. Die Linke agiert scheinbar spontan in der Zeichengebung per Zeigefinger. Die Rechte zeigt per Fingerzahl die Motivwahl. Rattle leitet sparsam, aber mit Emphase.

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Rattle Berliner Philharmoniker: Brahms Berg Schönberg Webern

05 Samstag Nov 2016

Posted by Schlatz in Alban Berg, Anton von Webern, Johannes Brahms, Orchesterstücke, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Simon Rattle Berliner Philharmoniker Brahms 2. Sinfonie Philharmonie
80 Musiker und ein weißer Schopf: Simon Rattle und das Bad in der Menge

Weil die Berliner Philharmoniker durch Nordamerika touren, kommt Berlin zwei Tage hintereinander in den Genuss des vollständigen Tourprogramms. Boulez, Mahler, Neue Wiener Schule, Brahms. Wien, Frankreich, Deutschland. Ausdruck, Moderne, Struktur.

Es ist ein Konzertdoppel, das unwillkürlich nach Abschied schmeckt (alas!). Werde ich Brahms‘ 2., Mahlers 7. noch einmal unter Rattle hören?

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Rattle Betsy Jolas Percy Grainger In a nutshell Debussy Varèse: Kritik Berliner Philharmoniker

18 Samstag Jun 2016

Posted by Schlatz in Emmanuel Ax, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker Simon Rattle Debussy Varèse Betsy Jolas Emanuel Ax Percy Grainger

Berliner Philharmoniker Simon Rattle Debussy Varèse Betsy Jolas Emanuel Ax Percy Grainger / Foto: twitter.com

Die Herren tragen heute Fliege.

Herr Rattle, folgen Sie dieser Logik. Wenn Brexit = ja, dann Sie = deutscher Pass. Wie soll das gehen ab 2018 ? Sie LSO-Boss, aber gleichzeitig im Häuschen Nähe Grunewald wohnen bleiben? Wollen Sie, dass Berliner Grenzer, Weiterlesen →

Berliner Philharmoniker Rattle: Beethoven Klavierkonzert 4 Krystian Zimerman Dvořák Elgar Julian Anderson Incantesimi

09 Donnerstag Jun 2016

Posted by Schlatz in Antonín Dvořák, Edward Elgar, Krystian Zimerman, Simon Rattle

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Berliner Philharmoniker

Das ist ein schönes Programm. Es gibt eine Uraufführung, wat Kleinet von Elgar, was Großes von Beethoven und die beschließenden

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Vom Urlichtlein: Rattle, Staatskapelle, Mahler, Sinfonie Nr. 2
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