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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Monatsarchiv: November 2018

Andrea Chénier: Martin Muehle, Siri, Burdenko

29 Donnerstag Nov 2018

Posted by Schlatz in Annika Schlicht, Burkhard Ulrich, Enrique Mazzola, Giampaolo Bisanti, Ievgen Orlov, Maria José Siri, Philipp Jekal, Roman Burdenko, Samuel Dale Johnson, Vasilisa Berzhanskaya

≈ 29 Kommentare

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Deutsche Oper Berlin

Das große Opernsterben an der Deutschen Oper Berlin. Was wird und wurde nicht alles abgesetzt! Der Troubadour: das Aus im Mai. Lady Macbeth von Mzensk: im Oktober ersoffen in Sibirien. Die Sache Makropulos: das Aus im November. Andrea Chénier: Die letzten drei Vorstellungen (Regie: John Dew) laufen. Weiterlesen →

Boulez Ensemble: Le marteau sans maître

27 Dienstag Nov 2018

Posted by Schlatz in François-Xavier Roth

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Aufführungen von Kompositionen Pierre Boulez‘ sind nicht rar, doch beileibe nicht so häufig, als dass man es sich leisten könnte, die im Pierre Boulez Saal stattfindenden Boulez-Abende zu ignorieren.  Weiterlesen →

Kritik Premiere Staatsoper: Hippolyte et Aricie

26 Montag Nov 2018

Posted by Schlatz in Adriane Queiroz, Anna Prohaska, Elsa Dreisig, Gyula Orendt, Magdalena Kozena, Michael Smallwood, Peter Rose, Reinoud Van Mechelen, Roman Trekel, Sarah Aristidou, Serena Sáenz Molinero, Simon Rattle, Slávka Zámečníková

≈ 5 Kommentare

Die Premiere von Hippolyte et Aricie geht mit Pauken und Trompeten unter. Aletta Collins macht aus Rameaus Götterdrama eine Geschichte, die gefährliche Längen hat, nicht mitreißt und auch sonst keine neuen Erkenntnisse bringt. Die Liste der Fehltritte ist lang: schwer verständliche Ballettnummern, Kostüme à la Raumschiff Enterprise, endlose Lichterspielchen, null Personenregie. Weiterlesen →

Barocktage: L’Incoronazione di Poppea

25 Sonntag Nov 2018

Posted by Schlatz in Adam Kutny, Emanuel Cenčić, Franz-Josef Selig, Katharina Kammerloher, Mark Milhofer, Michael Boder

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Drei ausgewachsene Bühnenwerke schickt die Staatsoper Berlin ins Getümmel der Barocktage 2018. Als erstes wagt sich Monteverdis rätselhaft pralles Spätwerk L’Incoronazione di Poppea in der Regiearbeit von Eva-Maria Höckmayr aus der Deckung. Eine minimalistisch aufgebogene Bühnengoldfolie als Tummelplatz für Eros, Eifersucht und Ekstase,  Weiterlesen →

München: Otello Jonas Kaufmann

24 Samstag Nov 2018

Posted by Schlatz in Anja Harteros, Evan Leroy Johnson, Gerald Finley, Jonas Kaufmann, Kirill Petrenko

≈ 62 Kommentare

Premiere Otello an der Bayerischen Staatsoper München. Super-Superstar Jonas Kaufmann durchlebt als Otello schwere Verdi-Stunden. Am Ende muss der geflügelte Tenor-Löwe (der alata Leon der Eingangsszene) vokale Wunden lecken. An seiner Seite singen Anja Harteros und Gerald Finley. Otello wird wohl nicht die Kaufmann-Oper par excellence werden. Weiterlesen →

Staatsoper: Sasha Waltz‘ L’Orfeo

18 Sonntag Nov 2018

Posted by Schlatz in Cécile Kempenaers, Georg Nigl, Sasha Waltz

≈ 13 Kommentare

Sasha Waltz ist an der Staatsoper Unter den Linden das Glück nicht immer hold.

Neben dem feinen Opern-Dreiblatt Dido und Aeneas, Medea und Matsukaze lieferte Waltz einen tranigen Tannhäuser und den staubgrauen Sacre ab. L’Orfeo, Premiere 2015, hat von beidem etwas. Monteverdis Favola in musica in der Version Sasha Waltz geht unter die Haut, hat aber auch Nerv-Potenzial. Weiterlesen →

George Benjamin: Written on Skin

13 Dienstag Nov 2018

Posted by Schlatz in Bejun Mehta, George Benjamin

≈ 4 Kommentare

Ist Written on Skin die neue „beste zeitgenössische Oper“? Das Werk in drei Teilen und fünfzehn Szenen wurde 2012 in Aix-en-Provence uraufgeführt. Komponist ist George Benjamin. Schon in tout Europe – Wien, Florenz, München, London, Paris – war die Oper zu hören. Weiterlesen →

Deutsche Oper: Die Sache Makropulos mit Herlitzius

11 Sonntag Nov 2018

Posted by Schlatz in Aleš Briscein, Andrew Harris, Clemens Bieber, Die Sache Makropulos, Evelyn Herlitzius, Jana Kurucová, Leoš Janáček, Maiju Vaahtoluoto, Paul Kaufmann, Philipp Jekal, Seth Carico

≈ 9 Kommentare

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Deutsche Oper Berlin

Schnell noch in Die Sache Makropulos, diesen tiefsinnig-spröden Operntrüffel im Raritätenrepertoire der Musiktheaterbühnen. Denn die Oper wird abgesetzt. Schade eigentlich. Ist die Story um die 338 Jahre alte, ewig junge Opernsängerin Emilia Marty nicht Janáčeks beste Oper? David Hermanns Inszenierung widersteht der Versuchung, ein morbides Gespenster-Prag zu zeigen, das sich ans sogenannte „Kafkaeske“ anbiedert.

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RSB & Carolin Widmann

09 Freitag Nov 2018

Posted by Schlatz in Carolin Widmann, Dima Slobodeniouk, RSB

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Ach, wie schön ist das Programm!

Das RSB spielt Reimann, Schumann, Beethoven. Weiterlesen →

Andreas Schager: Lied-Recital

05 Montag Nov 2018

Posted by Schlatz in Andreas Schager, Liederabend

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Andreas Schager, der zur Zeit Lohengrin in Wien singt (am Freitag zuletzt, erneut übermorgen), gastiert im Apollosaal der Staatsoper Berlin. Auf dem Programm stehen Lieder von Wagner, Beethoven und Strauss. Seine Frau, die Geigerin Lidia Baich, steuert im Reißverschlussverfahren Stücke von Wagner, Prokofjew und Strauss bei. Es ist ein gelungenes Lied-Recital. Weiterlesen →

Komische Oper: Cendrillon von Massenet

03 Samstag Nov 2018

Posted by Schlatz in Ainārs Rubiķis, Jules Massenet, Karolina Gumos, Mirka Wagner

≈ 7 Kommentare

Schlagwörter

Komische Oper

Wiederaufnahme von Cendrillon, Massenets quirliger Aschenputtel-Oper von 1899 – und Wiedergutmachung an Jules Massenet, den in Deutschland immer noch sträflich vernachlässigten Opernmagier der Belle Époque. Die Geschichte vom armen Aschenputtel hüllt Massenet in zärtliche, sinnliche, wunderbar glitzernde Musik, was Regisseur Damiano Michieletto aber nicht davon abhält, den Märchen-Stoff in einer schmuddligen Ballettschule mit viel VHS-Charme abzuspulen.

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