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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Kategorien-Archiv: Christian Thielemann

Semperoper Dresden 2013/14: Christian Thielemann Elektra, Simon Boccanegra, Rosenkavalier

08 Freitag Mär 2013

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Simon Boccanegra

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Für einen Berliner ist die Semperoper schneller zu erreichen als die Staatsoper Berlin für einen Bewohner gewisser Ecken in der Uckermark. Also?

Die Semperoper hat den Spielplan für die Saison 2013/2014 bekanntgegeben. Christian Thielemann wird die Staatskapelle in drei Produktionen dirigieren. Darunter sind die Premieren Elektra und Simon Boccanegra.

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Kritik Berliner Philharmoniker Thielemann: Mozart Pollini, Liszt Mazeppa, Von der Wiege bis zum Grabe, Les Préludes

16 Sonntag Dez 2012

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Maurizio Pollini

≈ 6 Kommentare

Christian Thielemann mit Mendelssohn, Mozart, Liszt. Dieses Konzert in der Berliner Philharmonie war schwierig für Menschen mit einer gesunden Skepsis gegenüber Programmmusik. Bei Mendelssohn-Bartholdys Meeresstille und glückliche Fahrt konnten solche Menschen immerhin eine Art glänzender Behäbigkeit und heiteren Schwung bewundern. Im straff und warm leuchtenden Glanz seinem stichhaltigen Tannhäuser-Dirigat von Bayreuth 2012 ähnlich und gleichwertig.

Konzertmeister sind die Philharmoniker Guy Braunstein und Daniel Stabrawa. Streicherbesetzung bei Mozart: Weiterlesen →

Bayreuth: Thielemann Tristan 2015 und Lohengrin 2018 (mit Netrebko?), Nelsons Parsifal 2016

06 Dienstag Nov 2012

Posted by Schlatz in Andris Nelsons, Catherine Foster, Christian Thielemann, Kirill Petrenko, Klaus-Florian Vogt

≈ 3 Kommentare

Die aktuellen Informationen zu Bayreuth 2015 gibt es hier.

Einige Infos zu Neuproduktionen und Besetzungen bei den Bayreuther Festspielen von 2013 bis 2020.

2013: Ring des Nibelungen, dirigiert von Kirill Petrenko. Lance Ryan ist Siegfried, Catherine Foster Brünnhilde. Wolfgang Koch singt Wotan und Wanderer. Alberich ist Martin Winkler, Mime Burkhard Ulrich. Johan Botha singt Siegmund, Franz-Josef Selig Hunding und Anja Kampe Sieglinde. Die Regie übernimmt Frank Castorf.

2014: keine Neu-Produktion wegen der Ring-Produktion 2013.

2015: Tristan und Isolde. Es singen Stephen Gould und Eva-Maria Westbroek. Christian Thielemann dirigiert. Katharina Wagner inszeniert.

2016: Parsifal. Parsifal ist Klaus Florian Vogt, Kundry Petra Lang und Gurnemanz Georg Zeppenfeld. Die interessanteste Neuigkeit dürfte sein, dass Andris Nelsons dirigiert. Regie wird Schlingensief-Nachfolger Jonathan Meese führen.

2017: Die Meistersinger von Nürnberg

2018: Lohengrin, dirigiert von Christian Thielemann. Der Dresdner Maler Neo Rauch soll offenbar das Bühnenbild gestalten. Eventuell singt Anna Netrebko die Elsa.

2019: Tannhäuser

2020: Ring des Nibelungen

Der beste Bruckner: Interpretationen von Simon Rattle, Zubin Mehta oder Christian Thielemann? Deutscher Klang?? Berliner Klang????

12 Sonntag Aug 2012

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Zubin Mehta

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Noch einige Worte über den Berliner Bruckner-Frühling. 3 x Berliner Philharmoniker, 3 x Bruckner. Simon Rattle dirigierte die Neunte, Christian Thielemann die Vierte, Zubin Metha die Achte. Wer macht den coolsten, befriedigendsten, ähhh… deutschesten, räusper, mit einem Wort, den besten Brucker? Weiterlesen →

Kritik Bayreuth Tannhäuser: Thielemann, Torsten Kerl, Camilla Nylund, Michelle Breedt, Günther Groissböck

28 Samstag Jul 2012

Posted by Schlatz in Camilla Nylund, Christian Thielemann, Günther Groissböck, Michelle Breedt, Torsten Kerl

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Livesendung des Bayerischen Rundfunks aus Bayreuth, 16 Uhr, Samstag. Immer noch höllisch heiß hier in Berlin. Tannhäuser volle Dresdner Fassung.

Ouvertüre: Thielemann stellt uns den Venusberg tänzelnd vor, so als wäre Frau Venus eine Balletmaus. Das Orchester: nervös-bewegt, überraschend wenig massiv, leichtsinnig-sinnlich. Man kann auch sagen: festlich-aufgeregt, grad so, wie sich die Gäste im Festspielhaus fühlen dürften, falls sie nicht 1. weiblich, 2. gelangweilte Partnerin eines Wagnerianers und somit 3. aus heroischem Pflichtbewusstsein erschienen sind. Weiterlesen →

Kritik Fliegender Holländer Bayreuth: Thielemann, Samuel Youn, Adrianne Pieczonka, Franz-Josef Selig

25 Mittwoch Jul 2012

Posted by Schlatz in Adrianne Pieczonka, Bayreuther Festspiele, Christian Thielemann, Franz-Josef Selig, Samuel Youn

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Die Besprechung des 2013er-Holländers gibt es hier.

Diese Hitze. Gott sei Dank sitze ich im Hinterhof, Nordseite. Kreuzberg. Naja, in Franken ist es 4°C kühler. In Berlin herrscht das philharmonische Sommerloch. Danke an den Bayerischen Rundfunk für die Direktleitung aus Bayreuth.

Ouvertüre: Thielemann dirigiert straff, hemdsärmlig-draufgängerisch, flott, Thielemanns Tempo gewährleistet Spannung und Übersicht. Thielemann macht kurzen und guten Prozess mit heftigen Orchesterschlägen. Kritik: Es fehlen Wärme und das Feeling für die Rundung des Klangs, die mehr wären als Vollklang und Imposanz. Imponierendes Tutti. Weiterlesen →

Berliner Philharmoniker 2012/2013: Rattle Lutoslawski, Dutilleux, Beethoven, Thielemann Brahms, Dudamel Debussy

14 Montag Mai 2012

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Simon Rattle

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Wie gewohnt sagen die Philharmoniker als eines der letzten Berliner Ensembles, was 2012/13  los ist.

Rattle: Lutoslawski, Dutilleux, Beethoven, Strawinsky, Bruckner, Widmann, Gershwin, Britten

Zuerst zu den Rattle-Konzerten. Der programmatische Wille zu konsequenten Zyklen ist leider passé (siehe die einstigen Pärchen Sibelius-Beethoven, Beethoven-Webern, Brahms-Schönberg sowie Mahler). Aber Gott sei Dank findet der Ligeti- und Berio-Strang Weiterlesen →

Kritik Berliner Philharmoniker Thielemann: Bruckner 4., Strauss

04 Sonntag Mär 2012

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Richard Strauss

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Ich mach’s kurz. Es gab zwei Stars des Abends. Der eine war Albrecht Mayer, der andere die Stellen bei Bruckner, die richtig laut sind.

Albrecht Mayer spielt Strauss‘ Oboenkonzert. Das Konzert ist unvorstellbar sicher gearbeitet und überhaupt eine etwas mysteriöse Sache. Es ist sachlich und rätselhaft zugleich. Im subtilen Fließen ähnelt es Strauss‘ wunderbaren Metamorphosen. Albrecht Mayer spielt präzise, konzentriert und unendlich wandelbar im Ton. Christian Thielemann lässt die Philharmoniker entzückend begleiten. Manchmal spielen die Berliner Philharmoniker nur, wenn sie begleiten. Thielemann brachte die Musiker dazu, zu begleiten.

Bruckner, 4. Sinfonie. Zuerst das Schlechte.

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Kritik Juraj Valcuha, Berliner Philharmoniker, Nikolaj Znaider, Tschaikowsky

10 Montag Okt 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Juraj Valcuha, Peter Tschaikowsky

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Schlagwörter

Berliner Philharmoniker

Was für ein komisches Konzert. Komisch war es wegen Jurai Valcuha und wegen Tschaikowsky.

Juraj Valcuha? Es war interessant, Valcuha zuzuschauen. Manchmal kringelte man sich vor Kichern – in Gedanken natürlich. Valcuhas Dirigierstil war DAS Pausengespräch. Sein Stil hat was von Anno 1890, schätze ich.

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Christian Thielemann Kritik: Sächsische Staatskapelle

16 Freitag Sept 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann

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Musikfest Berlin 2011. Es waren viele Musiker unter den Zuhörern, und zwar solche, die es werden wollen, und solche, die es schon sind. Man erkennt sie am wachen, aber durchlässigen Blick, an der zurückhaltenden, dunklen Kleidung, die meisten sind schlank und ein praktischer Zug umgibt sie. Außerdem waren viele Musikliebhaber da. Diese erkennt man am stechenden oder vergnügten Blick, je nachdem ob es sich um einen jüngeren oder älteren Musikliebhaber handelt.
Ich war da, weil ich die Sächsische Staatskapelle hören wollte. Da die Dresdner Musiker mit Christian Thielemann anreisten, wollte ich auch Christian Thielemann hören. Am fesselndsten gelang das Nocturne Symphonique Ferrucio Busonis von 1914. Diese Musik klingt genauso, wie der Titel verspricht, und ist dennoch ein äußerst interessantes Stück. Thielemann ließ es zwei Mal spielen, was ein Segen für alle Zuhörer war, die Ohren hatten, ein Fluch aber für jene, die schon beim ersten Mal ratlos im Programmheft blätterten. Weiterlesen →

Christian Thielemann ersäuft Brahms

13 Dienstag Sept 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Hans Pfitzner, Johannes Brahms

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Kurzkritik zum Musikfest Berlin 2011.

Montag Abend:  Christian Thielemann ist mit der Staatskapelle Dresden in der Philharmonie. Busonis symphonisches Nocturne klang ausnehmend schön und wurde von den Dresdnern jessasmäßig gespielt. Thielemann lässt es zwei Mal spielen – sehr gut. Pfitzners Klavierkonzert hatte sehr schöne Stellen, machte im Ganzen aber einen ästhetisch hoffnungslos verlorenen Eindruck. Hervorragendes Hornsolo. Tzimon Barto spielt wie die preußische Artillerie. Die Erste von Brahms klang nur die ersten 20 Takte interessant, als ich dachte, ah, schöne Linien, gute Dramaturgie. Der Rest waren unsensible Lautstärke, eine Leider Gottes selbstgefällige Phrasierung. Morgen früh mehr davon.

Wolfgang Rihm sitzt erneut inklusive Begleitung in Block A. Guck an, da hat die Intendanz des Musikfests ihm eine Dauerkarte spendiert.

Wenigstens scheint die Sonne in Berlin. Ich warte auf Simon Rattle, der mit Tallis, Lotti und Mahler Achte ab Donnerstag zu hören ist.

Wiener Philharmoniker Christian Thielemann Beethovenzyklus Kritik

09 Freitag Sept 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann

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Schlagwörter

Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker

Bevor die Saison in Berlin richtig losgeht, hier noch mal eine Retroperspektive des letztsaisonalen, viertägigen Gastspiels der Wiener Philharmoniker in Berlin.

Was ist aus den Berlinern Wintern geworden? Bis vor kurzem war der Berliner Winter in ganz Europa für seine Milde und Schneefreiheit bekannt und belächelt. Das ist jetzt anders. Eis und Schnee sowie ein haarsträubend vereister Potsdamer Platz erschweren den Besuch von Konzerten in der Philharmonie und an anderen Orten der Hauptstadt. Man fragt sich, wie die Musiker die Instrumente in die Philharmonie transportieren, ohne dass Geigen, Oboen und Trompeten sich in der Kälte verziehen.

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Die besten Konzerte der Berliner Philharmoniker und andere Kleinigkeiten aus der Berliner Philharmonie

01 Donnerstag Sept 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Gidon Kremer

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Schlagwörter

Berliner Philharmoniker

Saison zu Ende, Stress vorbei. Einmal geht’s noch in die Staatsoper, um Hosokawas Matzukaze hören, und eventuell Henzes Phaedra. Weiterlesen →

Die Saison tröpfelt

25 Montag Jul 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Claudio Abbado

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Schlagwörter

Berliner Philharmoniker

Die Saison tröpfelt, da bringen die Philharmoniker das neue Programm heraus. Ein bisschen spät zwar, aber da es für viele Berliner zur beliebtesten Sommerlektüre zählt, ist man froh, wenn man das Ding endlich in den Händen hält.

Was sagt uns das Programm für die Saison 2011/12? Es ruft Stirnrunzeln hervor. Es gibt wenig Neues und viel Altes. Mahler Neunte mit Rattle, Lied der Erde mit Rattle, Bruckner Neunte mit Rattle, Mahler-Zweite mit Rattle, Bruckner Achte und Mahler Erste mit Mehta, Bruckner Vierte (Thielemann), Beethoven Fünfte und Dritte, Rachmaninows Symphonische Tänze, Brahms‘ Violinkonzert, von Prokofjew wieder die Fünfte (Luisotti) – das gab es so oder sehr ähnlich in den letzten drei, vier, fünf Jahren schon einmal. Niemand soll behaupten, ich ginge nicht gerne in eine Bruckner-Neunte, aber aufs Ganze gesehen wirkt eine solche Anhäufung von Repertoire-Elefanten so inspirierend wie ein Pensionärs-Viertel in Hamburg-Altona. Zu allem Überfluss dirigiert Jansons Dvoraks – richtig, Dvoraks Neunte. Na dat kann ja wat werden.

Sexy Namen gibt es en masse, wie Jenö Hubay, Poulenc, Heinrich Kaminski, Lachenmann, von Einem, Rihm, Thomas Tallis oder Antonio Lotti beweisen. Aber die gute Fee des Saisonprogramms unterließ es, mit diesen Namen aufregende Schneisen ins Philharmoniker-Programm zu schlagen. Selbst Luciano Berio, der mit vielen wichtigen Stücken vertreten sein wird, muss mit ständig wechselnden Partnern von Debussy bis Mendelssohn vorliebnehmen. Die Pärchen Beethoven-Sibelius, Webern-Beethoven oder Zimmermann- Schumann der vergangenen Jahre hatten mehr programmatische Schlagkraft.

Mal ehrlich, das 1890er Jahrzehnt als inhaltliche Klammer lockt auch kaum einen hinterm Ofen hervor. Wenn es wenigstens das 1970er oder 1690er Jahrzehnt gewesen wäre… Im Mahlerjahr kommt sowieso 30% des Spielplans aus den 1890ern. Was hilft’s? Auch das Saisonheft ist eine ästhetische Banalität, Herr Martin Hofmann, schaunse Mal, was der Jürgen Flimm für die Staatsoper fürn Augenschmaus zusammengeschustert hat. Auf den Schumann mit Rattle und Abbado bereite ich schon jetzt meine Nerven vor. Fauré Requiem (Rattle) interessiert mich nicht, Britisches (Elgar, Walton) ehrlich gesagt auch nicht. Weiterlesen →

Schöne Stimmen: Christian Thielemann mit Strauss, Renée Fleming und Thomas Hampson in der Philharmonie Berlin

25 Montag Jul 2011

Posted by Schlatz in Christian Thielemann, Renée Fleming, Thomas Hampson

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Schlagwörter

Berliner Philharmoniker

Eine 75-jährige trägt blaue Ballerinas. Ein Sechziger trägt Strawinsky-Bart, knapper Wuchs, direkt über der Lippe beschnitten. Ein Mann vor mir prüft jedes Mal den Hosenschlitz, bevor er sich setzt. Tatsächlich tragen junge Damen Streifen. In der Gala wird behauptet, das wäre diese Saison so. Thomas Hampson sieht blendend wie immer aus. Renée Fleming trägt ein Kleid, das aus vielen Quadratmeter Stoff bestehen muss. Weiterlesen →

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