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Die zweite Hälfte macht mehr Spaß.
Pollini. Ein Wort, tausend Erinnerungen. Weiterlesen
15 Freitag Jan 2016
Posted in Christian Thielemann, Maurizio Pollini
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Die zweite Hälfte macht mehr Spaß.
Pollini. Ein Wort, tausend Erinnerungen. Weiterlesen
31 Donnerstag Dez 2015
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Silvesterkonzert 2015, Berliner Philharmoniker, Simon Rattle.
Das Programm ist à la française.
Rattle wäre nicht Rattle, wenn er nicht echte Knaller mit echten Raritäten mixen würde, frei nach dem Motto Ozzy Osbornes: „Man weiß nicht, was kommt.“
Weiterlesen17 Donnerstag Dez 2015
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Kurz vor Weihnachten auf Konsum verzichten? Iwo. Besser Zeit und Geld für was Sinnvolles nutzen. Philharmoniker sind auch Konsum.
Weiterlesen06 Sonntag Dez 2015
Posted in Bernard Haitink
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Till Fellner spielt Mozart.
Er debütiert bei den Berliner Philharmonikern. Fellner und Dirigent Haitink wählen das Klavierkonzert KV 503, ein „großartiges Werk“ mit „geradezu neutralem Charakter des Materials“ (Charles Rosen).
Weiterlesen30 Montag Nov 2015
Posted in François-Xavier Roth
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François-Xavier Roth dirigiert.
Edgard Varèses Ionisation ist schön. Aber als das Orchester bei Lullys Suite Le Bourgeois Gentilhomme ist, höre ich, dass die Behandlung des Weiterlesen
30 Freitag Okt 2015
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Nelsons dirigiert Alpensinfonie und Schostakowitsch.
Weiterlesen24 Samstag Okt 2015
Posted in Giovanni Antonini, Piotr Anderszewski
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Nette Berliner Dopplungen: Innerhalb von drei Tagen höre ich zwei Mal die Sinfonie mit dem Paukenwirbel (am Montag mit Dudamel). Noch verlockender ist freilich, innerhalb von drei Tagen drei Mal die Alpensinfonie zu hören, grad als wär Berlin ein Vorort von Garmisch (Dudamel Montag, Thielemann Dienstag, Nelsons Mittwoch). Nun aber zu Dirigent Antonini und Pianist Anderszewski. Weiterlesen
17 Samstag Okt 2015
Posted in Simon Rattle
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Sinfonie Nr. 8
Die Achte zählt zu den besten des Zyklus. Rattle stockt das Orchester auf im Vergleich zur Vierten. Die Vierte ist luftiger, die Achte massiver.
Weiterlesen17 Samstag Okt 2015
Posted in Simon Rattle
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13 Dienstag Okt 2015
Posted in Simon Rattle
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Der neue Berliner Beethovenzyklus. 9 Sinfonien.
Die Konstanten dieses Zyklus sind aufgefrischte Tempi, zusammengepresste Orchesterschläge, opaker Tutti-Klang. Bei den Streichern herrscht Strich statt Plüsch. Die allgemeine Haltung ist die hartnäckiger Beethovenerkundung.
Weiterlesen10 Samstag Okt 2015
Posted in Nikolaus Harnoncourt, Simon Rattle
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Zyklus! Alle neun! Rattle ist zyklophil. Dennoch verfolgt dieser Beethovenzyklus mehrere Ziele. Der hauptsächliche Zweck dürfte sein, die Berliner zu erfreuen, klar. Zum zweiten geht es aber um das, was von Rattle beethovenmäßig bleiben wird. Eine Ahnung von Vermächtnis zieht durch die Philharmonie. Bei aller Zyklophilie, so viele Rattle-Zyklen wird es nicht mehr geben.
Also Beethovenzyklus, Berliner Philharmoniker, Simon Rattle.
Es gibt viele Gründe wider Rattles Beethoven.
Stimmt alles (oder fast).
20 Sonntag Sept 2015
Posted in Florian Boesch, Simon Rattle
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Philharmonie, Schönberg und Nielsen.
Berliner Philharmoniker.
Arnold Schönberg, der größte Melomane aller Zeiten, komponierte auch Die glückliche Hand. Das Stück ist weniger bekannt als das Schwesterwerk im Werkkatalog, die „Erwartung“. Weiterlesen
13 Sonntag Sept 2015
Posted in Matthias Pintscher
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Musikfest. Matthias Pintscher dirigiert die Berliner Philharmoniker mit einem Programm ohne den Musikfest-Fokus Nr. 1 Nielsen, dafür aber mit Musikfest-Fokus Nr. 2 Schönberg, sodann noch mit Pintscher und einem kleinen Frankreich-Schwerpunkt.
Am besten dirigiert Pintscher heute Abend Pintscher. Dem Violinkonzert, es trägt den Titel Mareh, möchte man wieder begegnen. Das Werk ist eher streng strukturiert. Weiterlesen
28 Sonntag Jun 2015
Posted in Lang Lang, Simon Rattle
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RBB live.
Der Waldbühnen-Schock: La Ola.
Aber ja, ich finde La Ola bei den Berliner Philharmonikern gut, solange dieser Brauch sich auf die Waldbühne beschränkt. Die Herren tragen Schlips. Simon Rattle trägt schwarzen Kittel.
Es geht mit Filmmusik los. Weiterlesen
22 Montag Jun 2015
Posted in Kirill Petrenko
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Kirill Petrenko wird Nachfolger von Simon Rattle. Das gaben die Berliner Philharmoniker bekannt. Die Entscheidung sei mit deutlicher Mehrheit gefallen, heißt es. Petrenko ist seit zwei Jahren Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München. Der 43-Jährige leitet ab 27. Juli bei den Bayreuther Festspielen den Ring des Nibelungen. Kirill Petrenko ist gebürtiger Russe und gilt als eher introvertiert.
Simon Rattle leitet das Berliner Orchester seit 2002. Rattles Vertrag läuft im Sommer 2018 aus. Die Berliner Philharmoniker hatten sich in einer geheimen Abstimmung am 11. Mai nicht auf einen Nachfolger Rattles einigen können und angekündigt, sie würden sich im Laufe der nächsten Monate erneut zur Wahl treffen. 2002 bis 2007 war Petrenko musikalischer Leiter der Komischen Oper Berlin. Kirill Petrenko hat bislang drei Konzertserien in der Philharmonie dirigiert, 2006, 2009 und zuletzt 2012. Im Dezember 2014 sagte Petrenko ein Konzert kurzfristig ab. In der Saison 2015/2016 war bislang kein Konzert mit dem designierten Chefdirigenten geplant. Zu den Kandidaten um den Chefdirigentenposten hatten zuletzt auch Christian Thielemann und Andris Nelsons gehört. Glückwunsch und toi, toi, toi.