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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

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Kategorien-Archiv: Klaus-Florian Vogt

Bayreuth: Thielemann Tristan 2015 und Lohengrin 2018 (mit Netrebko?), Nelsons Parsifal 2016

06 Dienstag Nov 2012

Posted by Schlatz in Andris Nelsons, Catherine Foster, Christian Thielemann, Kirill Petrenko, Klaus-Florian Vogt

≈ 3 Kommentare

Die aktuellen Informationen zu Bayreuth 2015 gibt es hier.

Einige Infos zu Neuproduktionen und Besetzungen bei den Bayreuther Festspielen von 2013 bis 2020.

2013: Ring des Nibelungen, dirigiert von Kirill Petrenko. Lance Ryan ist Siegfried, Catherine Foster Brünnhilde. Wolfgang Koch singt Wotan und Wanderer. Alberich ist Martin Winkler, Mime Burkhard Ulrich. Johan Botha singt Siegmund, Franz-Josef Selig Hunding und Anja Kampe Sieglinde. Die Regie übernimmt Frank Castorf.

2014: keine Neu-Produktion wegen der Ring-Produktion 2013.

2015: Tristan und Isolde. Es singen Stephen Gould und Eva-Maria Westbroek. Christian Thielemann dirigiert. Katharina Wagner inszeniert.

2016: Parsifal. Parsifal ist Klaus Florian Vogt, Kundry Petra Lang und Gurnemanz Georg Zeppenfeld. Die interessanteste Neuigkeit dürfte sein, dass Andris Nelsons dirigiert. Regie wird Schlingensief-Nachfolger Jonathan Meese führen.

2017: Die Meistersinger von Nürnberg

2018: Lohengrin, dirigiert von Christian Thielemann. Der Dresdner Maler Neo Rauch soll offenbar das Bühnenbild gestalten. Eventuell singt Anna Netrebko die Elsa.

2019: Tannhäuser

2020: Ring des Nibelungen

Deutsche Oper Parsifal: Klaus Florian Vogt, Evelyn Herlitzius

25 Donnerstag Okt 2012

Posted by Schlatz in Albert Pesendorfer, Alejandro Marco-Buhrmester, Donald Runnicles, Evelyn Herlitzius, Klaus-Florian Vogt, Matti Salminen

≈ 10 Kommentare

Schlagwörter

Deutsche Oper Berlin

Hier die Kritik zum DOB-Parsifal 2016.

Die Regie von Philipp Stölzl ist eine sehenswerte Sache. Mit kleinen aufmüpfigen anti-religiösen Spitzen, OK, aber warum nicht? Wagners parfümierter Knappheitsspätstil hält das aus. Wie gesagt, sehenswert – auch, was die darstellenden Sänger angeht, vom großartig soignierten Matti Salminen mit Greisengehstock bis zu den draufgängerischen Damen, die Klaus Florian Vogt im 2. Akt zusetzen. Klaus Florian Vogt sieht im weißen Hemd großartig aus.

Klaus Florian Vogt: Ein Parsifal mit lohengrinesker Silbertrompete im Hals, der die feineren Farben fehlen. Klaus Florian Vogts Tenor mixt jünglingshafte Kraft und Schmalspurtimbre. Im dritten Akt schlussendlich mit lyrisch bestechenden Stellen. Aber ich bekenne, dass mich keine akute Sehnsucht treibt, den Klaus Florian Vogt des 2. Aktes gleich morgen wieder zu hören. Weiterlesen →

Kritik Bayreuth Lohengrin: Nelsons, Klaus Florian Vogt, Annette Dasch, Thomas J. Mayer

08 Mittwoch Aug 2012

Posted by Schlatz in Andris Nelsons, Bayreuther Festspiele, Klaus-Florian Vogt, Thomas J. Mayer

≈ Ein Kommentar

Kraftvolles Vorspiel mit energischen Farben. Ein echter Nelsons. Das straffe Orchester tut nach Thielemanns Soft-Tempi gut. Sehr rhythmisch. Die Chöre bekommt Nelsons wunderbar bewegt hin. Klar und schnörkellos auch die Piano-Linie der Celli zu Anfang des 2. Aktes. Genialer Galopp des Fortissimo nach Telramunds „Meine Ehr ist hin“. Das Vorspiel zum 3. Akt hat im lyrischen Teil Schumannsches Melos. Hervorragend die kraftstrotzende, präzise Orchestereinleitung zur 3. Szene, 3. Akt.

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Kritik Lohengrin Deutsche Oper: Klaus Florian Vogt is nich. Ricarda Merbeth, Petra Lang an der DOB

19 Donnerstag Apr 2012

Posted by Schlatz in Klaus-Florian Vogt, Ricarda Merbeth

≈ 2 Kommentare

Hier die Kritik zum Deutsche-Oper-Lohengrin 2017 mit Klaus Florian Vogt lesen!

Die Inszenierung ist von entwaffnender Unerheblichkeit. Die Besetzung ist mäßig. Donald Runnicles‘ Dirigat ist mit Ach und Krach gut zu nennen.

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Wie singt Klaus-Florian Vogt?????? (Lohengrin)

24 Sonntag Jul 2011

Posted by Schlatz in Daniel Barenboim, Dorothea Röschmann, Gerd Grochowski, Klaus-Florian Vogt, Kwangchoul Youn, Michaela Schuster, Stefan Herheim

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Festtage 2009 Lohengrin Daniel Barenboim Stefan Herheim Dorothea Röschmann Klaus-Florian Vogt Kwangchoul Youn Gerd Grochowski Michaela Schuster Bruck

Nach dem ersten Akt denke ich: seltsam. Nach dem zweiten: hat was. Nach dem dritten: substantiell. Stefan Herheims Lohengrin schenkt Berlin ein tief- wie hochschürfendes Marionettentheater. Herheim macht die stilistischen Faux-pas des Librettos erträglich. Das Beste aber ist, dass dieser Lohengrin einen höllischen Spaß macht. Im Premierenpublikum schien die Zustimmung die wütende Abneigung zu überwiegen. Einige Buhrufer liefen, unter krebsroter Gesichtsfarbe, zu Hochform auf. Es gab prächtige Details zu bewundern. An erster Stelle der überkandidelte Firlefanz des Helm Lohengrins, den zwei Büschel aus Schwanenfedern schmückten. Bevor ich Herheims Inszenierung sah, meinte ich, so etwas gebe es nur auf Stichen aus der Mitte des vorvorigen Jahrhunderts.

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