• Opernkritik/Konzertkritik
    • Bayreuther Festspiele News & aktuell
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2016
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2017
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2018
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2019
      • Bayreuther Festspiele Spielplan 2020
  • Die besten Orchester der Welt – oder doch nicht?
  • Anton Schlatz
  • Impressum

Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Archiv des Autors: Schlatz

Magie der Mansarde: Lungu, De Tommaso, Randem, Petean in Bohème

20 Mittwoch Dez 2023

Posted by Schlatz in Freddie De Tommaso, George Petean, Grigory Shkarupa, Gyula Orendt, Irina Lungu, Massimo Zanetti, Olaf Bär

≈ 4 Kommentare

Die berühmteste Näherin der Operngeschichte singt die Moldawierin Irina Lungu. Lungu macht das poetisch, absolut sorgfältig, vom Temperament her üppig verhalten, hören Sie Ma quando vien lo sgelo aus der Arie im ersten Akt. Bei Donde lieta uscì wird man süchtig nach ihrer Mittelstimme. Sie kann flutende Piani in höchster Lage, hat oben aber Vibrato. Lungu: nicht so textverständlich, aber souveräner als Buratto, selbstbewusster, weniger sentimental als Pérez, weniger theatralisch als Yoncheva (am selben Ort vor drei Wochen).

Als lebenslustige Musetta gefällt Publikumsliebling Victoria Randem. Samuils Quando m’en vo klang üppiger, Queiroz kampflustiger, Novak souveräner. Trotzdem macht das bei Randem viel Spaß. Als Rodolfo zeigt sich Freddie De Tommaso von herrlicher Stimme und Linienführung und müheloser Höhe. Was die Stimmwirkung betrifft, scheint De Tommaso kein Herzensdieb: der Tenor klingt lyrisch leicht unterkühlt – aber nur in der Arie. Der Brite hat den Hauch standardisierter heroischer Männlichkeit, der Jonas Kaufmann in dieser Rolle immer gut stand. Unwiderstehlich De Tommasos O soave fanciulla.

Weiterlesen →

Fast die Vollfagottnarkose: James Aylward, Ingólfur Vilhjalmsson glänzen mit Dittrich, Beyer, Bedrossian, Masing, Hadžajlic

18 Montag Dez 2023

Posted by Schlatz in James Aylward

≈ 5 Kommentare

Fagott solo plus Elektronik im Kreuzberger BKA-Theater.

Paul-Heinz Dittrich, 2020 in Zeuthen gestorben, komponierte the – m Anfang der Achtziger. Das großräumige Stück (18 Minuten) startet mit Ein-Motiv-Phasen, spielt mit Ballungsbereichen des Figurativen und findet zu heroischer Holzbläserplastizität. Das by-play (Live-Elektronik, Ingólfur Vilhjalmsson) bleibt dezent. Man hört the – m auch als Nicht-Fagott-Experte wunderbar. Genauso wie die Uraufführung von Stefan Beyer, Hagelfeier. In Hagelfeier – Enno Poppe hätte das Stück Hagel oder Feier genannt - werden die Geschehnisse hinter eine Verwischtheitszone gesteckt, durch die der Hörer hindurch hören muss, ohne dass er sich jemals ein genaues Bild der Musik machen kann. Das fesselt.

Weiterlesen →

Intime Superklasse: Joyce diDonato in Berlin

11 Montag Dez 2023

Posted by Schlatz in Joyce DiDonato, Liederabend

≈ 10 Kommentare

Ein Berliner Liederabend, aber keiner wie sonst.

Dabei lief nicht alles glatt.

Debussys Bilitis-Lieder, formvollendet und von impressionistischer Vieldeutigkeit, klingen vielleicht zu sehr um die dunkel leuchtende Stimme der Joyce DiDonato zentriert. Ich denke bei diesem Soft-Porno in Liedform immer an pädophile Tendenzen innerhalb der französischen Intelligenzia („Er war 50, sie war 14…“).

Weniger überzeugend die Fünf Lieder Alma Mahlers, in denen DiDonato kaum als Interpretin zu greifen ist. Die US-Amerikanerin gibt subtil klangwogende Feinzeichnung (Bei dir ist es traut). Ich wünschte mir einen Zugang über die Dehmel-, Rilke-, Bierbaum-Texte. Ihr Deutsch klingt wie eine Wollsocke nach dem Kochwaschgang. Mehr Artikulation wagen. Übrigens, muss man Mahler zehn Mal hören, um diese Lieder zu schätzen?

Weiterlesen →

Adieu, bel dì in solitaria stanza: Sonya Yoncheva singt

04 Montag Dez 2023

Posted by Schlatz in Liederabend, Sonya Yoncheva

≈ 3 Kommentare

Sonya Yoncheva singt im Großen Saal der Staatsoper Puccini, Martucci, Tosti, Verdi. Zuerst Lieder.

Für Tostis zauberisches L’ideale hat die Bulgarin den Ton der Sehnsucht und das Flehen intimen Vibratos. Giuseppe Martuccis Al folto bosco holt vergangenes Glück in gesungene Gegenwart zurück, und es überrascht überhaupt nicht, wenn die Sopranistin Martuccis schwelgerische Erinnerungsbeschwörung mit einer Prise Opernhaftigkeit garniert. So sinnig kann Programmdramaturgie sein: Tostis stanza solitaria („einsames Zimmer“) aus L’ideale taucht in Verdis In solitaria stanza von 1838, einer von sanftester Glut erfüllten Klage von kantablem Schwung, wieder auf. L’ultimo bacio, wieder von Tosti, wird in weichen Klangzauber gehüllt. Da stimmt Sonya Yoncheva ihr Instrument ganz auf amoroso-Wohllaut ein.

Weiterlesen →

Ensemble Compas: Wolf, Jeong, Murail, Vaillancourt bei der Klangwerkstatt Berlin

30 Donnerstag Nov 2023

Posted by Schlatz in Ensemble Compas, Jobst Liebrecht

≈ 3 Kommentare

Ein Hoch auf die kleinen Musikfestivals in Berlin.

Hoppla, ist das ein piekfeines Konzert bei Klangwerkstatt Berlin im Kunstquartier Bethanien, wo das Ensemble Compas sich beherzt an den Damen und Herren Wolf, Jeong, Murail, Vaillancourt entlangspielt.

Magret Wolf verändert in The Card Players (2018, für Klarinette, Geige, Cello, Klavier) Dichte, Struktur und Dynamik kaum, lässt ihr Werk entspannt pulsieren. Das exakte Grooven passt einfach, wenn es zwei Tage vorher John Adams‘ Fearful Symmetries beim DSO gab. Sehr hörenswert Lagerfeuer von Saemi Jeong (UA, Enno Poppe hätte das entweder Lager oder Feuer genannt). Das Stück knistert vor deskriptiven Lagerfeuer-Assoziationen, tönt aber so diskret und ist vor allem sehr spielbar & hörbar, und das alles für Flöte, Klarinette, Gitarre und Live-Elektronik (die Komponistin). Ein im Programmzettel beigegebenes Gedicht untertunnelt das Stück anspielungsreich mit koreanischer Geschichte der 1950er.

Weiterlesen →

Bruckners Fünfte, Thielemanns Kapelle

21 Dienstag Nov 2023

Posted by Schlatz in Christian Thielemann

≈ 3 Kommentare

Christian Thielemann mit der Sinfonie Nr. 5 von Anton Bruckner, die er dieses Jahr auch schon mit dem BRSO machte.

Es ist ein fulminantes Konzert der Staatskapelle Berlin. Aber eines mit Bedenken. Wenn auch mit zweitrangigen.

Christian Thielemann favorisiert eine abgerundete Attacke. Die Fanfaren der Introduktion klingen wie mit Gerhard Richter’scher Unschärfe abgesoftet. Das Losschlagen der dritten Themen geschieht wie mit dem Bedacht des Baumeisters vor der Integrität der Architektur – wobei Thema 3, Kopfsatz, so schlawinerhaft schön ansetzt wie sonst keines bei Bruckner.

Weiterlesen →

Adams‘ Furcht, Ticciatis Mahler

18 Samstag Nov 2023

Posted by Schlatz in DSO, John Adams, Robin Ticciati

≈ 8 Kommentare

Ticciati kann das. Adams und Mahler.

Für die tanzbewegten Fearful Symmetries von John Adams hat das Orchester Lässigkeit und Akribie. Es ist nicht Adams‘ bekanntestes Werk: knappe halbe Stunde, 35 Jahre alt, trotz mehrfachen Neuansetzens wenig Gliederung. Symmetrieängste braucht der Hörer nicht zu haben. Am Anfang dominiert Bigband-Ton. Der wird abgelegt. Übrig bleiben Adams‘ lichtdurchflossene Motivbasteleien. Das ist wie Lego für Erwachsene, nur züngelt in Fearful Symmetries hinter allem Schwelgen stets beinharte prozessuale Kraft. Das DSO kann das.

Weiterlesen →

Unerhörte Musik: Joseph Houston, KNM Berlin und die Polen Śniady, Frąckiewicz, Łuc

08 Mittwoch Nov 2023

Posted by Schlatz in Chiyoko Szlavnics, Eun-Hwa Cho, Joseph Houston, Theo Nabicht

≈ 7 Kommentare

Drei Mal Unerhörte Musik im Livestream! Am 24. neue Klaviermusik aus USA, Kanada und Großbritannien, am 31. neue Kammermusik aus Südkorea mit Klangzugabe Saunders und Rodriguez, am 7. schlussendlich polnische Musik für zwei Akkordeone plus Elektro-Unterfütterung.

Das Klavierrecital am 24. spielt Joseph Houston. Das Programm offeriert Werke voller Ruhe und contemplativeness.

Weiterlesen →

Kremer bei der Staatskapelle

01 Mittwoch Nov 2023

Posted by Schlatz in Béla Bartók, Gidon Kremer, Markus Poschner

≈ 15 Kommentare

Gidon Kremer, der vielleicht die Mozartkonzerte so spielen konnte und vermutlich kann, wie keiner und keine, gastiert in der Staatsoper Berlin. Wie spielt er Bartóks frühes, zweisätziges Violinkonzert?

Aufregend lebendig und unendlich diskret.

Da ist zum Beispiel Kremers bezauberndes, Bartóks jugendstilige Linien souverän umatmendes Legato. Man begreift, dass Ton und Tonfall Kremers ureigener sind.

Vollständig nach innen gekehrtes Geigentemperament.

Der Lette lernte ab 1965 bei Oistrach. Kremers Vibrato hat nicht den Hauch einer Espressivo-Allüre nötig (ähm, Frau Jansen?). Die Intensität der Spitzentöne hat flackernd packendes, inneres Fiebern. Den Abgesang des ersten, verrätselt stillen Satzes, offenbar ein Porträt der Geigerin Stefi Geyer, spielt niemand freier, ernster, gelöster.

Weiterlesen →

O ciel, noch eine Aida

01 Mittwoch Nov 2023

Posted by Schlatz in Alfredo Daza, Clémentine Margaine, Elīna Garanča, Erwin Schrott, Grigory Shkarupa, Guanqun Yu, Ivan Magrì, Maria José Siri, Nicola Luisotti, Victoria Randem

≈ 11 Kommentare

Was ist schlecht an der neuen Linden-Aida? Nicht viel. Die Videos sind sicherlich schlecht.

Es gibt eine neue Amneris, die Französin Clémentine Margaine, ihre Kraft ist guttural, ihr Sound üppig, ihr Singen angenehm zuverlässig, und sie bringt für die Rolle der Rivalin die richtige Mischung aus menschlich und rassig mit, ohne eine Mezzo-Maschine zu sein wie die formidable Garanča, bei der man nie genau weiß, ob echtes Blut in ihren Adern fließt oder irgendein baltisches Frostschutzmittel.

Weiterlesen →

Neues vom Nil

23 Montag Okt 2023

Posted by Schlatz in Calixto Bieito, Elīna Garanča, Gabriele Viviani, Marina Rebeka, Nicola Luisotti, René Pape, Yusif Eyvazov

≈ 21 Kommentare

Alles beim Alten bei der neuen Aida? In der dritten Vorstellung gibts einige Buhs vor der Pause. Aber häufiger ist beifälliges Gekicher zu hören. Die Stimmung ist entspannt.

Denn die Neuproduktion von Calixto Bieito ist so kurzweilig wie überraschend. Und immer leicht nervig. Überraschend, weil die nagelneue Hubbühne dem klaren, geschickt mit Lichteffekten spielenden Bühnenbild Beine macht. Kostüme sind Hingucker, die Protagonistinnen giften sich im Glitzerfummel an. Schocker gibts nicht, außer wenn Feldherr Radamès beim Duett-Singen Gefangene exekutiert. Den Themenfächer kolonial, Kapitalismus & co hat Castorf anlässlich der Neuinszenierung von Macht des Schicksals an der DO aber triftiger entfaltet. Nachgerade hochironisch wirkt die piefige Beflissenheit, mit der Bieito ein Politkorrekt-Thema nach dem anderen abarbeitet.

Weiterlesen →

Philharmoniker: UA Djordjević. Und wer ist Mahler?

20 Freitag Okt 2023

Posted by Schlatz in Gustavo Dudamel, Milica Djordjević, Uraufführung

≈ 2 Kommentare

Die kaum fünfminütige Uraufführung Mali svitac („kleines Glühwürmchen“) von Milica Djordjević denkt über die Gleichzeitigkeit von Unvereinbarem nach, von hektischem Vorwärtstreiben und schimmerndem Schwebeklang. Zuvor leitete Blachers präzise und klare Fanfare den Konzertabend, den ursprünglich Zubin Mehta leiten sollte, ein, komponiert zur Eröffnung der Philharmonie vor 60 Jahren.

Mahlers 5. Sinfonie – die die Staatskapelle unter Payare Anfang September spannender spielte – klingt unter Gustavo Dudamel ereignisprall und höhepunktsatt, dabei gleich weit entfernt von Abbados wienerischer Gefühlsnoblesse wie von Rattles Hau-drauf-Intensität.

Vertraut Dudamel zu sehr gängigen Mahler-Narrativen?

Weiterlesen →

Poschners Elektra und Meiers Klytämnestra

15 Sonntag Okt 2023

Posted by Schlatz in Markus Poschner, Olaf Bär, Ricarda Merbeth, Richard Strauss, Siyabonga Maqungos, Vida Miknevičiūtė, Waltraud Meier

≈ 18 Kommentare

Patrice Chéreaus immer noch fantastisch gelungene Elektra kann weiterhin Spaß bereiten.

Ricard Merbeth hat die Energie, Konzentration und die Stimme für die Rolle wie wenige derzeit, klingt aber angestrengter als 2022. Merbeths Vortrag vereint deklamatorische Schwere und Dringlichkeit der Vokalgesten, ohne Spontaneität und Natürlichkeit der Artikulation zu gefährden. Und Merbeth hat das Piano für so unglaubliche Stellen wie vergeh mir nicht, es sei denn, dass ich jetzt gleich sterben muss, man höre die Erkennensszene der Geschwister. Vida Miknevičiūtė brennt vor schwesterlicher Sorge, in ihrem Jubel schwingt Intensität und Mädchenhaftes (und auf einmal sind sie entbunden ihrer Last), ihre Sieglinde hat Chrysothemis-Töne, ihre Chrysothemis Sieglinde-Töne.

Weiterlesen →

RSB mit Don

13 Freitag Okt 2023

Posted by Schlatz in Maurice Ravel, Richard Strauss, RSB, Wladimir Jurowski

≈ 2 Kommentare

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin widmet sich im Konzerthaus musikalischen Don Quichotterien.

Von denen gibt es mehr, als man denkt, und dass es dabei nicht nur um aberwitzige Toll- und Torheiten geht, sondern mindestens ebenso um Spaß und divertimento, zeigen zu Publikums-Genüge die programmeröffnenden Barockmeister Telemann und Boismortier. Welche sich wunderbar in den quichottigen Spannungsbogen des Abends einfügen, und das auf ihre Art, frech und suitenhaft kurzweilig, oder eben auch mal kastagnettendurchklöppelt.

Weiterlesen →

Staatsoper Berlin: Aida Premiere Bieito

04 Mittwoch Okt 2023

Posted by Schlatz in Calixto Bieito, Elīna Garanča, Gabriele Viviani, Grigory Shkarupa, Marina Rebeka, Nicola Luisotti, René Pape, Victoria Randem, Yusif Eyvazov

≈ 16 Kommentare

Die neue Aida an der Staatsoper floppt fast, weil sie alles auf einmal will.

Stellenweise überambitioniert, bisweilen hektisch, und auf spielerische Art verweis- und bilderreich ist das, was Calixto Bieito Unter den Linden als Neuinszenierung des Eifersuchtsdramas um die äthiopische Prinzessin, die als Sklavin inkognito am ägyptischen Königshof lebt und in Liebe zu dem zukünftigen Feldherrn Radamès entflammt, präsentiert.

Immerhin ist die Neuproduktion das genaue Gegenteil der saftlosen Antikenmuseum-Story von Pet Halmen. Die hatte 1995 Premiere. Bieito präsentiert ein fröhliches tutti frutti der Deutungsansätze, mischt alles mit allem: viktorianisches Kostüm mit glitzerndem Paillettenfummel (Ingo Krügler, Kostüme), elegant aus Wandnischen herausfahrende, laubbekränzte Vodoofiguren mit dem vermutlich abgedroschensten Requisit des Regietheaters, der Maschinenpistole. Bild schiebt sich über Bild. Weißhäutige Wohlstandskinder sortieren gedankenverloren Elektroschrott. Der äthiopische König Amonasro entspringt zum Duett mit seiner Tochter einem grellweißen Jetztzeitkubus (Bühne Rebecca Ringst). Noch vor dem Vorspiel zum ersten Akt werfen Demonstranten imaginäre Steine gegen das Publikum.

Wieso?

Weiterlesen →
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Kommentar

Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ist KI echt so langweilig? Bay…
Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Mega-uncool: Bayreuth Walküre…
Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ist KI echt so langweilig? Bay…
Avatar von Wolfgang EckWolfgang Eck bei Ist KI echt so langweilig? Bay…

Top-Kritiken

Die besten Orchester der Welt - oder doch nicht?
München: Otello Jonas Kaufmann
Kritik Staatsoper: Il Barbiere di Siviglia
Deutsche Oper Berlin Saison 2016/2017: Klaus Florian Vogt, Evelyn Herlitzius, Sonya Yoncheva, Ain Anger

Klassik-Tweets aus Berlin

Meine Tweets

Orchester / Ensemble

Berliner Philharmoniker Deutsche Oper Berlin Komische Oper Konzerthausorchester Musikfest Berlin Staatskapelle Berlin Staatsoper Wien Wiener Philharmoniker

Bloggen auf WordPress.com.

  • Abonnieren Abonniert
    Opern- & Konzertkritik Berlin
    Schließe dich 137 anderen Abonnenten an

    Have a WordPress.com account? Log in now.

  • Opern- & Konzertkritik Berlin
    Website im Reader anzeigen
    Abonnements verwaltenRegistrierenAnmelden
    Melde diesen Inhalt
    Diese Leiste einklappen
Kommentare werden geladen …