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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Kategorien-Archiv: Anna Netrebko

Kritik München I Capuleti e i Montecchi: Anna Netrebko Vesselina Kasarova Dimitri Pittas Ante Jerkunica

20 Sonntag Mai 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Ante Jerkunica

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Anna Netrebko München

Anna Netrebko vor Stufen-Prospekt: Sie trällert auf hohem Niveau / Foto: k.A. / bayerische.staatsoper.de

Nachdem wir armen Berliner Staatsopernbesucher es hinnehmen müssen, dass Anna Netrebko sich lieber mit ihrem Sohn beschäftigt als ihre versprochenen fünf Don-Giovanni-Vorstellungen in der Staatsoper zu singen, höre ich traurig aber gefasst die Live-Übertragung von I Capuleti e i Montecchi aus München an. In medias res.

Dimitri Pittas (Tebaldo) singt „È serbata a questo acciaro“ mit schlanker, klangschöner Weiterlesen →

Anna Netrebko sagt ab: kein Netrebko-Don Giovanni an der Staatsoper

04 Freitag Mai 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko

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Och neeeeee. Anna Netrebko singt nicht Donna Anna. Wat für ne Schitte. Ich glaub, ich muss heulen. Und warum singt sie nicht? Weiterlesen →

Kritik Manon MET: Anna Netrebko Manon, Piotr Beczala Des Grieux

08 Sonntag Apr 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Jules Massenet, Piotr Beczala

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Osternacht in Berlin. Es schneit. Ich höre Manon auf Ö1.

Man könnte seinen Osterhasen drauf verwetten, dass Massenets Manon eine der derzeitigen Lieblingsrollen Anna Netrebkos ist. 2007 sang Netrebko Manon in Berlin Unter den Linden an der Seite Villazóns (die „Räkel-Manon“), 2010 in London an der Seite Vittorio Grigolos.

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Wiener Staatsoper 2012/2013: Anna Netrebko Tatjana, Vittorio Grigolo Alfredo, Jonas Kaufmann Parsifal

06 Freitag Apr 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Paolo Carignani, Thomas Hampson, Vittorio Grigolo

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Schlagwörter

Staatsoper Wien

München hat es hinter sich, Wien hat es hinter sich. Nur in Berlin wartet man noch auf das Coming-Out der Opernsaisons. Liegt es am kühlen Berliner Frühling?

Zur Wiener Opernsaison 2012/2013. Die Premiere von Tristan und Isolde ist mit Nina Stemme und Peter Seiffert besetzt. Kennt man irgendwie von Berlin her…

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Die schöne Stimme: Kritik Anna Netrebko Philharmonie mit Strauss, Boito, Verdi, Tschaikowskij

01 Donnerstag Mär 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko

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Das Konzert war ebenso kurz wie der diesjährige Berliner Winter, und Frau Netrebko ebensowenig krank wie beim letzten Konzert mit Barenboim.

Daniel Barenboim dirigiert einen hübschen Till Eulenspiegel, in dem die Holzbläser durch Charme und Flatterhaftigkeit auffielen, einen schmissigen Ungarischen Marsch aus Berlioz‘ Faust und eine grimmige Ouvertüre zu Verdis I Vespri Siciliani. Barenboim dirigiert in bester Laune.

Das Publikum lässt sich Weiterlesen →

Endlich festgelegt? Netrebko: Verdi, Strauss, Boito. Barenboim: Strauss, Berlioz, Verdi.

15 Mittwoch Feb 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko

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Schlagwörter

Staatskapelle Berlin

Daniel Barenboim hat anscheinend neuerlich mit Anna Netrebko telefoniert. Ergebnis: Das alte Programm für das Benefizkonzert Ende dieses Monats wurde zu großen Teilen über den Haufen geworfen. Der empfindsame Tschaikowsky ist raus geflogen. Strauss hat es mit typisch bayerischer Mir-san-mir-Haltung geschafft, im Programm zu bleiben (Staatskapelle: Till Eulenspiegel, Netrebko: 3 Lieder). Weiterlesen →

Barenboim in engem Kontakt mit Netrebko

05 Sonntag Feb 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Daniel Barenboim

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Es lebe die Kommunikation. Daniel Barenboim muss erneut mit Anna Netrebko telefoniert haben. Dabei scheint herausgekommen zu sein, dass Frau Netrebko im Benefizkonzert in der Berliner Philharmonie Ende des Monats die Briefszene aus Eugen Onegin singen wird. Vor ein paar Wochen war lediglich klar, dass Anna Netrebko irgendwelche Lieder von Strauss und Tschaikowsky singen wird. Welche genau, wird allem Anschein nach aber immer noch diskutiert, da die Staatsopern-Seite in dieser Hinsicht auch weiterhin keine genaueren Ausfkünfte machen kann. Weiterlesen →

Anne-Sophie Mutter: Brahms. Anna Netrebko: Strauss. Plácido Domingo ist immer noch nicht krank

16 Montag Jan 2012

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Anne-Sophie Mutter, Plácido Domingo

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Plácido Domingo

"Ey Leute, wat jipptet?" Plácido Domingo als Simone Boccanegra // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de

Waren Sie in Barenboims Gerontius mit den Berlinern am Wochenende? Ich nicht. Romantische Oratorien üben auf mich eine abschreckende Wirkung aus, und zwar genau seit dem Zeitpunkt, als ich mich bei Rattles Das Paradies und die Peri vor 3 Jahren unerträglich langweilte. Weiterlesen →

Staatsoper Berlin: Plácido Domingo sagt Ja, ick komme

01 Donnerstag Sept 2011

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Anne-Sophie Mutter

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Barenboim und Flimm geben verstärkten Anlass, die Staatsoper zu lieben. Nicht dass man es gegenüber der Staatsoper – vom Generalmusikdirektoren bis hin zu den Türöffnern – an Zuneigung fehlen lassen würde. Doch ich hatte vor, meine Zuneigung während der Spielzeiten im Schillertheater platonisch werden zu lassen, um sofort nach der Rückkehr Unter den Linden wieder mit der praktischen Zuneigung weiterzumachen.

Ich sagte mir: Nee, das machste nicht mit. Oper im Schillertheater? Nee. Die Eliminierung der untersten drei Preiskategorien nach dem Umzug ins Schillertheater? Schlimm. Der weite Anreiseweg ins ferne Charlottenburg? Indiskutabel. Ich sagte: Ich warte drei Jahre. Barenboim macht Walküre? Hör ich mir dann in der renovierten Staatsoper Unter den Linden an. Unter den Linden höre ich vom Rang von der Staatskapelle doppelt so viel wie im holzvertäfelten Parkett des Schillertheaters. Gehe ich halt öfters, sag ich mir, zu den Philharmonikern, und zwar nicht nur, wenn Rattle dirigiert, sondern auch wenn Haitink, ja, und sogar, wenn Thielemann dirigiert. Aber es kommt ja erstens immer anders und zweitens als man denkt.

Dann hat der Flimm mit dem Barenboim noch dieses gertenschlanke, aufregende Festival für Musiktheater der Gegenwart mit Namen Infektion auf die Beine gestellt. Nicht schlecht. Vor kurzem hörte ich Hosokawas Matzukaze und Henzes gloriose Phaedra.

Jaja, der Flimm.

Auch das Programmheft hat was. Das Saisonheft der DOB ist im Vergleich ein, optisch gesehen und banausenhaft formuliert, ranziger Schinken. Und die Berliner Philharmoniker schwören in ihrem 2011/2012er-Hefterl auf biedere Langeweile.

Der Spielplan scheint mit Bedacht ausgedünnt. Dafür steigern Flimm und Barenboim den Öchsle-Grad, was die Promis angeht.

Zuerst die Dirigenten. Einfach zum Zungeschnalzen. Es fehlt nur noch, dass Barenboim den Thielemann an die Staatsoper lotst. Also…

Barenboim dirigiert endlich einmal wieder den Figaro. Jipieeh. Ich träume schon von der Ouvertüre. Rattle, der Treueste der Treuen, dirigiert Aus einem Totenhaus. Great. Rattle dirigiert L’Etoile. Ein Freude! Metzmacher dirigiert Al Gran Sole Carico d’Amore. Sehr gut. Metzmacher dirigiert Dionysos (Rihm). Jawoll. Andris Nelsons dirigiert Madama Butterfly. Ja. Barenboim übernimmt von Gustavo Dudamel wieder den Don Giovanni. Sehr schön.

Und dann… Was soll man zu den Besetzungen sagen?

"Wer besser singt als ich, möge sich unverzüglich erheben" - Plácido Domingo an der Staatsoper Berlin // Foto: Monika Rittershaus / staatsoper-berlin.de

Plácido Domingo, den alten Herzensbrecher, höre ich immer gerne (Simone Boccanegra). Anna Netrebko, die Diva mit einem Anflug von Molligkeit, ebenso (Donna Anna). Rolando Villazón ebenso (Nemorino). Anja Harteros ist immer willkommen (Simone Boccanegra). Dorothea Röschmann, eine unvergleichliche Eva in Barenboims Meistersingern, singt Gräfin und Donna Elvira, sehr schön. Edita Gruberova singt Norma. Christine Schäfer singt Violetta, Cherubino (mmhhh…), Konstanze (mmmhhhhhh…). Magdalena Kozena singt das Liedchen Je suis Lazuli (L’Etoile). René Pape singt Wotan (Rheingold, Walküre). Vesselina Kasarova und Pavol Breslik singen Graun (Montezuma). Jonas Kaufmann, der Mann mit dem Gesicht eines Apoll und der Stimme eines Gigolos, singt Liszt (mit der Staatskapelle). Anne-Sophie Mutter geigt, Hilary Hahn auch (Staatskapelle), Pollini konzertiert vier Mal bei der Staatsoper. Schade, dass Sylvia Schwartz nicht mehr zum Ensemble zählt. Sie ist jetzt in Wien. Sylvia Schwartz‘ Sophie wie sie zusammen mit Magdalena Kozenas Octavian den zweiten Rosenkavalierakt singt, sind unvergesslich.

Bei einer solchen Anhäufung von Prominenz und Renomée würde es nicht verwundern, wenn Lang Lang die Seccorezitative im Don Giovanni begleiten würde.

Die Saison 2009/2010: acht Mal Domingo, ein Mal Netrebko

24 Sonntag Jul 2011

Posted by Schlatz in Anja Harteros, Anna Netrebko, Plácido Domingo

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Das Wichtigste: Waltraud Meier singt im Herbst und im Frühjahr vier Mal Isolde, was dem Reichtum ästhetischer Erfahrung eines Lebensjahrzehnts in, sagen wir, Tübingen oder Göttingen gleichkommt. Simon Rattle, der treueste der Treuen, dirigiert im April die Chabrier-Premiere. Barenboim dirigiert Tristan, Lohengrin, Simon Boccanegra und Eugen Onegin. Ach Gott, ich sehe gerade, den letzten Lohengrin am 15. 11. leitet Salemkour. Ich arme Wurst. Magdalena Kozena sehen wir ebenfalls bei Chabrier wieder. Hoffentlich macht nicht eine dritte Niederkunft ihr Erscheinen zunichte. Plácido Domingo kommt zusammen mit Anja Harteros acht Mal für Simon Boccanegra an die Staatsoper. Für die Regie ist ein F. Tiezzi zuständig. Man ahnt was Üppiges, Nichtssagendes. Ich mache ein Jahr Pause von Philipp Jordan (Rosenkavalier, Salome, Entführung). Ich lasse ihn sich entwickeln. Anna Samuil wagt sich an Elsa.Von Vitlin sieht man keinen Frackzipfel. Mmmhhhh. Ah doch, La Traviata und Bohème macht Vitlin. Hmmh,Traviata und Bohéme sind nicht gerade meine Favoriten an der Staatsoper. Vielleicht macht Vitlin in der übernächsten Saison was Russisches, Schostakowitsch am besten, wosmogno eto? An Dudamel hat man sich gewöhnt. Es war nie langweilig mit ihm, er machte mir eine Menge Spaß, doch 2009/2010 dirigiert er weder Oper noch Orchesterkonzert. Zubin Mehta macht Fledermaus mit Christine Schäfer als Adele. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll.

Mit bekannten Namen gespickte Festtage zu Ostern, wenn die Berliner Philharmoniker in Salzburg fensterln gehen: Plácido Domingo (Verdi), Maurizio Pollini (Chopin), Pierre Boulez, Christine Schäfer, Rolando Villazón, Peter Seiffert, René Pape, Anna Netrebko, Waltraud Meier. Die Mischung aus mittlerem Verdi, viel Russischem mit Villazón, Netrebko und Anna Samuil, mittlerem Wagner, Französischem (Pollini) und Boulez-Geburtstag (Berg, Schönberg, Boulez) hat entschieden was.

Anna Netrebko Kritik Berlin: die gewisse weibliche Reife

24 Sonntag Jul 2011

Posted by Schlatz in Anna Netrebko

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Nee, so was. Auf den Berliner Opernbühnen ist von Anna Netrebko zur Zeit weit und breit nichts zu sehen. In Wien singt Netrebko dem Eindruck nach eher vierzig als zwanzig Mal pro Saison. Ihre Manon an der Berliner Staatsoper ist nun drei Jahre und ihre Traviata an der Deutschen Oper auch schon ein Weilchen her. Wie dem auch sei. Ich weiß nicht genau, wer gesagt hat, dass Netrebko in drei Jahren die Traviata an der Staatsoper Unter den Linden singen wird, aber in drei Jahren fließt viel Wasser die Spree hinunter.

Doch Netrebko kommt zu den Festtagen der Staatsoper Berlin und singt einen Liederabend. Daniel Barenboim will für die letzten Festtage in der Staatsoper vor der Renovierung Festtage auf Salzburger Niveau, und da lotst er nicht nur Rolando Villazón und Plácido Domingo (na, der war dann ja leider im Krankenhaus) in die Staatsoper, sondern auch Maurizio Pollini und Anna Netrebko in die Philharmonie. Anna Netrebkos singt russische Lieder, Daniel Barenboim klimpert. Barenboim führt Netrebko händchenhaltend aufs Podium, hebt die Rockschöße, setzt sich mit Schwung ans Klavier und lässt Netrebko Tschaikowsky und Rimsky-Korsakow singen. Wie sieht sie aus? Hellblaues Kleid, eine Farbe wie von einem Frauenkleid auf einem Gemälde von Feuerbach aus der Alten Nationalgalerie aus den 1860ern. Anna Netrebko ist nicht gerade ein Flummi wie Cecilia Bartoli, aber eine gewisse weibliche Reife hat sich ihrer bemächtigt. Ein Schelm, wer dabei an Töpfe voller Borschtsch und Haufen von Piroggen denkt. Bewegt sie sich, weht die Zuschauer so ein Hauch barocke Würde an. Weiterlesen →

Saison 2006/2007 Staatsoper Berlin

21 Donnerstag Jul 2011

Posted by Schlatz in Anna Netrebko, Nadja Michael, Rolando Villazón, Sasha Waltz

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Die Höhepunkte der Saison: Jeder Takt Wagner, den Daniel Barenboim dirigiert hat (Tristan & Isolde, Parsifal). Dido & Aeneas in der Inszenierung von Sasha Waltz, dirigiert von Attilo Cremonesi. Gefühl: so was kehrt nicht wieder. Schönheit, mit nie gesehenen Mitteln erreicht. Dann, mit einigem Abstand: Salome mit Nadja Michael, Reiner Goldberg, gutes Dirigat Philippe Jordan. Weiter hörenswert: René Jacobs (L’Orfeo, Marienvesper/Combattimento di Tancredi e Clorinda). Schade: Michael Gielen (Macbeth) dirigiert zu selten. Man würde gerne Wagner oder 20. Jahrhundert von ihm hören. Leider ist der Dauerdirigierer Dan Ettinger uninteressant (Figaro, Aida, etc.), Michael Boder zackiger, doch auch keine Offenbarung (Elektra). Massenets Manon mit Rolando Villazón und Anna Netrebko haben nur Frühstbucher oder ebayer gesehen, ich nicht. Da Rolando Villazón ab der dritten Vorstellung ausfiel, und Barenboim auch nur die Premiere dirigierte, war es auch kein Beinbruch. Zeitgleich dirigierte Abbado drei Mal Brahms, Bach und Weill in Berlin, also war’s doppelt kein Beinbruch. Weiterlesen →

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