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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Kategorien-Archiv: James Kryshak

Kritik Premiere Deutsche Oper: Don Quichotte

31 Freitag Mai 2019

Posted by Schlatz in Alex Esposito, Alexandra Hutton, Emmanuel Villaume, Jakop Ahlbom, James Kryshak, Jules Massenet, Samuel Dale Johnson, Seth Carico

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Nicht alles klappt beim Premierenabend an der Deutschen Oper Berlin. Dabei sah es vorher so gut aus. Endlich einmal wieder Massenet, endlich einmal nicht Werther oder Manon, sondern die comédie héroïque Don Quichotte, ein subtiles, einschmeichelnd sangliches Spätwerk. Und es gibt sogar eine französische Sängerin! Und einen französischen Dirigenten (wenn auch keinen original frankophonen Protagonisten)!

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La Gioconda Berlin Deutsche Oper

05 Donnerstag Jul 2018

Posted by Schlatz in Alfred Kim, Byung Gil Kim, Daniela Barcellona, George Gagnidze, Hui He, Ievgen Orlov, James Kryshak, Judit Kutasi, Philipp Jekal

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Deutsche Oper Berlin

Die traditionellen Zutaten der italienischen Oper sind Liebeschaos und Intrigenwirrwarr. Bei La Gioconda, mit der Amilchare Ponchielli 1876 seinen einzigen nachhaltigen Opernhit landete, verfeinern weitere Zutaten das Werk: echte Volkstypen etwa, regionales Liedgut oder Grand-Opéra-Einsprengsel (die berühmte Ballettszene). Weiterlesen →

Maskenball: Jorge de León Etienne Dupuis Adrianne Pieczonka Judit Kutasi Elena Tsallagova

17 Samstag Sept 2016

Posted by Schlatz in Adrianne Pieczonka, Alexei Botnarciuc, Donald Runnicles, Elena Tsallagova, Etienne Dupuis, James Kryshak, Jorge de León, Judit Kutasi, Robert Watson

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Deutsche Oper Berlin

Maskenball Deutsche Oper Berlin Adrianne Pieczonka Jorge de León

Maskenball an der Deutschen Oper Berlin / Foto: twitter.com

Der Maskenball an der Deutschen Oper Berlin.

Götz Friedrichs klug distanzierte, gleichwohl dringliche Inszenierung (1993) hat sich gut gehalten. Seine Regie lenkt das Augenmerk auf die doppelbödige Tragikomödie, die Verdis Maskenball ist. Götz Friedrich krempelt Verdi nicht um, setzt vielmehr Akzente im Spannungsfeld von Maske und Macht, mixt unaufdringlich Gegenwart und Spätabsolutismus und lässt den Protagonisten Raum und Phantasie, um Verdis Dreiecksgeschichte zwischen Liebe und Politmord mit Leben zu füllen. Weiterlesen →

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