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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Kategorien-Archiv: Guanqun Yu

O ciel, noch eine Aida

01 Mittwoch Nov 2023

Posted by Schlatz in Alfredo Daza, Clémentine Margaine, Elīna Garanča, Erwin Schrott, Grigory Shkarupa, Guanqun Yu, Ivan Magrì, Maria José Siri, Nicola Luisotti, Victoria Randem

≈ 11 Kommentare

Was ist schlecht an der neuen Linden-Aida? Nicht viel. Die Videos sind sicherlich schlecht.

Es gibt eine neue Amneris, die Französin Clémentine Margaine, ihre Kraft ist guttural, ihr Sound üppig, ihr Singen angenehm zuverlässig, und sie bringt für die Rolle der Rivalin die richtige Mischung aus menschlich und rassig mit, ohne eine Mezzo-Maschine zu sein wie die formidable Garanča, bei der man nie genau weiß, ob echtes Blut in ihren Adern fließt oder irgendein baltisches Frostschutzmittel.

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Deutsche Oper: Aida konzertant

06 Sonntag Feb 2022

Posted by Schlatz in Anna Smirnowa, Byung Gil Kim, Giampaolo Bisanti, Guanqun Yu, Michael Bachtadze, Patrick Guetti, Stefano La Colla

≈ 3 Kommentare

Eines der prominentesten Corona-Opfer im kulturellen Berlin derzeit ist die Aida an der Deutschen Oper. Gelitten, triumphiert und gesungen wird an der Bismarckstraße nämlich nur konzertant, aber immerhin mit allen Nummern und Chören.

Ich habe lange keinen Live-Verdi gehört und noch länger keine Aida. Und, ecco, die letzte Vorstellung der Wiederaufnahmeserie gewährt ersprießliches Hörvergnügen. Das liegt an der Besetzung, aber auch am Orchester. Das wird von Bisanti zwar alles andere als hinreißend geleitet. Aber die Bläser haben schöne Stellen am laufenden Band, und ein eigener Verdi- oder besser noch ein eigener Aida-Klang ist durchaus vernehmlich. Und Ensembles und Finali haben Feuer. Ich hätte mir mehr Tempo gewünscht. Konzertanter Oper tut eine Prise Raschheit stets gut.

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Kritik: Otello Deutsche Oper

15 Samstag Jun 2019

Posted by Schlatz in Attilio Glaser, George Gagnidze, Guanqun Yu, Ievgen Orlov, Paolo Arrivabeni, Ronnita Miller, Russell Thomas

≈ 20 Kommentare

Eine Repertoirevorstellung von Verdis Otello in Andreas Kriegenburgs Inszenierung.

Das Schlafzimmer Desdemonas: eine Cortenstahl-Gruft. Der Hauptschauplatz: ein Flüchtlingslager im Kriegsgebiet, in Szene gesetzt als Menschen-Hochregallager und pittoreskes Wuselbild des Elends (Bühne: Harald Thor). Weiterlesen →

Kommentar

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