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Opern- & Konzertkritik Berlin

~ Klassik-Blog für Konzertberichte und Opernkritiken aus Berlin

Opern- & Konzertkritik Berlin

Kategorien-Archiv: Gabriel Fauré

Renée Fleming in der Staatsoper mit Fauré, Grieg, Korngold, Strauss

14 Donnerstag Apr 2022

Posted by Schlatz in Erich Wolfgang Korngold, Gabriel Fauré, Jules Massenet, Renée Fleming

≈ 9 Kommentare

Renée Fleming, die meines Wissens seit Ewigkeiten in keinem der Berliner Opernhäuser in einer regulären Opernaufführung sang und höchstens bei den Philharmonikern Luxus-gastierte (zuletzt unter Thielemann), gibt Unter den Linden einen Liederabend, der entspannt Kunstlied und Opernarie, Klimaballade und Liebestraum mixt.

Zuerst drei Mal Händel. Geht es bei Bel piacere aus Agrippina noch um hurtiges Einsingen, machen Renée Fleming und Hartmut Höll bei O Sleep, why dost thou leave me? (fast vibratolos die Melismen) und Endless pleasure (etwas bemüht die Verzierungen am Schluss und interpretatorisch eher Mittelklasse), beides aus dem Oratorium Semele, ernst. Aber warum nicht? Leontyne Price sang sich bei ihren Liedrecitals auch gerne mit Händel ein.

Renée Fleming Recital Berlin Staatsoper

Fix geht es zwei Mal in die Gegenwart. Endless Space des US-Amerikaners Nico Muhly ist eine Natur-besorgte, Klima-fundierte Komposition und durchaus hörenswert, hauptsächlich weil Flemings Timing perfekt und ihre Deklamation vom wirklich Allerfeinsten sind. Kevin Puts‘ Evening ist – nach der Pause – aber nur halb so spannend.

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Véronique Gens singt im Boulezsaal Reynaldo Hahn

25 Samstag Dez 2021

Posted by Schlatz in Francis Poulenc, Gabriel Fauré, Véronique Gens

≈ 8 Kommentare

Kurz vor Weihnachten sitze ich im warmen Holz-Oval des Boulezsaals. Draußen ist die Französische Straße vom ersten Dezemberschnee überzuckert. Drinnen singt die Französin Véronique Gens mélodies von Reynaldo Hahn, Gounod und Guy Ropartz.

Vor dem Konzert mache ich mir Gedanken, ob es möglich ist, einem eineinhalbstündigen Recital à la française zu folgen, in dem weder Fauré, noch Duparc, noch Ravel, noch Poulenc, dafür aber viel Reynaldo Hahn angekündigt sind. Aber dann kommt Véronique Gens, und diese Hahn-mélodies, diese intimen, mondänen Klangerzeugnisse der Proust-Zeit, beginnen zu leben, sind umwerfend interessant.

Es gibt einen Hahn-„Ton“. Immer gedämpft, lyrisch, immer subtil. Aber kein Lied gleicht dem anderen.

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Kritik Rattle Berliner Philharmoniker: Berio, Schumann Klavierkonzert Perahia, Fauré Requiem

14 Samstag Apr 2012

Posted by Schlatz in Christian Gerhaher, Gabriel Fauré, Kate Royal, Luciano Berio, Murray Perahia

≈ Ein Kommentar

Simon Rattle Berliner Philharmoniker / Barbara Kind, Kate Royal, Christian Gerhaher / Murray Perahia / Rundfunkchor Berlin

Ach herrje. Es war der Abend der kleinen Stücke. Die beiden Berio-Stücke – E vó für Sopran (Barbara Kind) und Instrumente und O King für Mezzosopran und fünf Spieler (Kate Royal) – waren ebenso attraktiv, wie es Schumanns dunkel fließendes Nachtlied war.

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